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Luftlandeübung des Bundesheeres in der Obersteiermark

Wien, 17. Juli 1999  - Vom 12. Juli bis zum 16. Juli 1999 hat im Raum oberes Murtal, Truppenübungsplatz Seetaler Alpe, eine Luftlandeübung des Jägerbataillons 25 stattgefunden. Angehörige dieses Bataillons sorgen auch im Österreich-Camp bei Shkodra/Albanien für entsprechende Sicherheit. Den Höhepunkt der Übung stellte eine Luftlandung und ein Gegenangriff im scharfen Schuß dar.

Am 14. Juni wurde auf dem Truppenübungsplatz Seetaler Alpe die Luftlandeausbildung des Jägerbataillons Transport einer 2 cm Maschinenkanone25 im scharfen Schuß durchgeführt, bei der Gegenangriffskräfte mit Hubschraubern angelandet wurden. Alle Waffen des Jägerbataillons kamen dabei zum Einsatz. Von der 2 cm Maschinenkanone (als Außenlast tranportiert), über den Granatwerfer, der Panzerabwehr-Lenkwaffe Bill, Panzerabwehrrohren bis hin zum Maschinengewehr wurden im Lufttransport Soldaten und Gerät an den "Feind" herangeführt. Bundesminister Dr. Werner Fasslabend besuchte diese Übungsphase und betonte im Gespräch mit Medienvertretern die Wichtigkeit von gut eingespielten Einheiten, die auch - wie hier beim Jägerbataillon 25 - in der Lage sind, rasch Kräfte für einen Einsatz bereitzustellen.

In verschiedenen Jägerverbänden des Bundesheeres werden Einheiten mit Spezialaufgaben ausgebildet (luftbewegliche Einheiten, alpintaugliche Einheiten, gepanzerte Infanterie).

Luftlandeübung

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