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Ferienspiel – „Wien spielt Favoriten“

Wien, 14. Juli 2005  - Bereits zum dritten Mal fand an der Fernmeldetruppenschule in der Starhembergkaserne das von der Aktion „Wien spielt Favoriten“ veranstaltete Ferienspiel des 10. Wiener Gemeindebezirks statt - es war das größte bisher.

Am 12. Juli 2005 tauchten über 80 Kinder und mehr als 20 Begleitpersonen in die Bundesheerwelt ein. Der Organisator, Bezirksrat Peter Florianschütz, berichtete, dass dies die größte Veranstaltung im Rahmen des Ferienspiels Favoriten ist.

Zunächst brachte eine Führung durch das 1912 erbaute Objekt einen Überblick über die Geschichte und die Größe der Kaserne. Weiters bestaunten die Kinder die vielen unterschiedlichen Fahrzeuge innerhalb des Geländes. Viele sahen dabei zum ersten Mal, was hinter den großen Mauern der Kaserne alles vorgeht.

Ein Stationsbetrieb zeigte den Kindern einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben der Soldaten an der Fernmeldetruppenschule. Die erste Station stellte den Funkbetrieb vor. Hier konnten die Kinder mit den Geräten spielerisch das Funken ausprobieren. Bei der nächsten Etappe wurde das Verlegen eines Feldkabels geübt und über die selbst gelegte Leitung miteinander telefoniert.

Danach besichtigten die kleinen Besucher einen Unterkunftsraum unserer Soldaten. Dort bestaunten sie die ordentlich gemachten Betten und versuchten danach diese ebenso schön zu „bauen“. In den „Spinden“, den Kleiderschränken der Soldaten, wurden Ausrüstungsgegenstände angesehen und auch ausprobiert.

Die Bezirksvertretung zeigte sich von der großen Anzahl der Teilnehmer und dem Gebotenen begeistert. Bezirksrat Florianschütz bedankte sich bei Major Werner Hammer dem stellvertretenden Kommandanten der Fernmeldetruppenschule, für das tolle Programm, das die Soldaten für „seine“ Favoritner Kinder herbeigezaubert hatten.

Zum Abschluss wurden die Teilnehmer noch zu einer Kostprobe der Heeresküche eingeladen. So mancher Vater bemerkte, dass das Essen zu seiner Zeit nicht so gut war.

Begeistert von den vielen Eindrücken verließen die Kinder die Kaserne und versprachen, beim nächsten mal gerne wieder zu kommen.

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