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Fliegerabwehrbatterie auf besonderer Mission

Mautern, 17. August 2005  - Heute machen sich 22 Soldaten des Panzerstabsbataillons 3 aus Mautern auf den Weg nach Polen. Auf dem Übungsplatz Ustka nordwestlich von Danzig werden sie ein Luftzielschießen mit allen Fliegerabwehrwaffen des Bundesheeres durchführen.

"Viel Soldatenglück!"

Der Kommandant der 3. Panzergrenadierbrigade, Brigadier Karl Pronhagl, verabschiedete die Delegation mit den Worten: "Meine Herrn, ich wünsche Ihnen viel Soldatenglück". Die Soldaten der leichten gepanzerten Fliegerabwehrbatterie der 3. Panzergrenadierbrigade verlegen mit drei Schützenpanzern, einem Bergepanzer und zwölf Lenkflugkörpern.

Auf die Mauterner Soldaten warten schwierige Übungen, die bisher noch nie im Bundesheer im scharfen Schuss durchgeführt wurden. Ein Schleppsack, von einem polnischen Learjet gezogen, wird als Ziel dienen, das die Österreicher neutralisieren sollen.

Forderndes Training

Besonders die Vorhaben "Nachtschießen" und "Mehrfachbeschuss" werden die Mannschaften fordern, denn diese Trainings finden unter realistischen Einsatzbedingungen statt. Die fliegende Ziele werden dabei gleichzeitig mit 3,5-cm-Fliegerabwehrkanonen und der leichten Fliegerabwehrlenkwaffe "Mistral" bekämpft.

Der Zugskommandant der eingesetzten Kräfte, Leutnant Michael Schoberleitner, erwartet eine „Bestätigung der 93-prozentigen Treffergenauigkeit seiner Lenkwaffe“.

Ein Bericht der Redaktion Kommando Schnelle Einsätze

Die Soldaten der leichten gepanzerten Fliegerabwehrbatterie. Vorne: ein 'Mistral'-Lenkflugkörper.

Die Soldaten der leichten gepanzerten Fliegerabwehrbatterie. Vorne: ein 'Mistral'-Lenkflugkörper.

Brigadier Karl Pronhagl verabschiedet die 22 Teilnehmer des Luftabwehr-Trainings.

Brigadier Karl Pronhagl verabschiedet die 22 Teilnehmer des Luftabwehr-Trainings.

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