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Startschuss zur Umsetzung der Bundesheerreform

Wien, 29. September 2005  - Im Verteidigungsministerium in Wien fand heute ein militärischer Festakt zur Einnahme der neuen Truppenstruktur des Bundesheeres statt. Ab 1. Oktober 2005 wird die Brigadegliederung des Heeres neu geregelt. "Diese Brigaden werden über mehr Personal und verbessertes Material verfügen", stellte Verteidigungsminister Günther Platter dazu fest. "Das erhöht den Professionalisierungsgrad der Einheiten und macht unser Bundesheer zu einer schlagkräftigen Einsatzorganisation."

Professionell und fit

Eine Änderung der Unterstellungsverhältnisse bei Brigaden und sonstigen Dienststellen ist notwendig, um im Bereich der Truppe auch in regionaler Hinsicht bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen. Aus sechs hohen Kommanden werden zwei, aus fünf Brigaden werden vier, 36 Bataillone werden auf 27 reduziert. "Diese Reduktion bedeutet bessere personelle Befüllung und erhöhte Professionalisierung. Wir werden fit für alle uns gestellten Aufgaben im Inland und im Ausland sein", unterstrich Platter weiter.

Projektmanagement

Am 14. Juni 2004 hat Minister Platter den Bericht der Bundesheer-Reformkommission erhalten. Kurz darauf definierte Platter seine Vorgaben für die weitere Planungsarbeit und beauftragte ein hauseigenes Projektmanagement mit der Planung. Der Nationale Sicherheitsrat und der Ministerrat haben die neue Streitkräftegliederung am 23. bzw. 24. Mai 2005 beschlossen.

Infografik: Die Änderungen in der Gliederung des Bundesheeres.

Infografik: Die Änderungen in der Gliederung des Bundesheeres.

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