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Orientierungsübung ohne GPS

Von 13. auf 14. Dezember absolvierten die österreichischen Soldaten in den Vereinigten Arabischen Emiraten eine Orientierungsübung in der Wüste. Das Bundesheer-Kontingent wurde mit vier "Hummer"-Fahrzeugen, dem Puch-G-Geländewagen und einem Tatra-Lkw ausgestattet.

Alhamra, 16. Dezember 2005  - Das Ziel dieser Übung sollte das Orientieren in der Wüste ohne Zuhilfenahme des "Global Positioning System" (GPS) sein. Gleichzeitig trainierten die Soldaten auch das Fahren unter Wüstenbedingungen.

Nach dem ersten Tag stand dann die Zubereitung einer Mahlzeit unter freiem Himmel auf dem Programm. Die Nacht wurde in Truppzelten am Fuße einer Düne verbracht. Früh morgens marschierten die Soldaten zu Fuß bestimmte Orientierungspunkte ab.

Eine heikle Begegnung hatte dabei Leutnant Fruhmann: Er machte die unerfreuliche Bekanntschaft mit einem Skorpion, der an einem Schuh hinaufklettern wollte. Gott sei dank ist nichts passiert- der Offizier konnte den gefährlichen Wüstenbewohner abschütteln.

Zum Übungsende gab es dann noch eine Überraschung: Der Kommandant Oberstleutnant Leitner verlieh vor angetretener Truppe allen Teilnehmern das Kontingentsabzeichen.

Ein Bericht der Redaktion Streitkräfteführungskommando

Training: Fahren in der Wüste.

Training: Fahren in der Wüste.

Das Zeltlager am Fuße einer Düne.

Das Zeltlager am Fuße einer Düne.

Gefährliche Bekanntschaft: Ein Skorpion.

Gefährliche Bekanntschaft: Ein Skorpion.

Mitten in der Wüste bekamen die Soldaten das Kontingentsabzeichen verliehen.

Mitten in der Wüste bekamen die Soldaten das Kontingentsabzeichen verliehen.

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