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Die Alpinausbildung im Bundesheer

Saalfelden, 09. November 2006  - Im Österreichischen Bundesheer wird großer Wert darauf gelegt, Soldaten und Verbände für den Kampf in Gebirgsregionen fit zu machen. Das fordernde Alpintraining beginnt bereits mit der Truppenalpinausbildung für Rekruten und Offiziersanwärter, so genannte Einjährig Freiwillige. In weiterführenden Kursen kann sich das Kaderpersonal dann bis zum Heeresbergführer fortbilden - eine international anerkannte und gefragte Qualifikation.

Überleben im Gebirge

Jeder Alpinausbildung im Heer liegt das Ziel zugrunde, den österreichischen Soldaten ein Überleben im Gebirge zu ermöglichen. Erst wenn sich die Männer und Frauen unter den oft gefährlichen Witterungsbedingungen und im unwegsamen Gelände zurechtfinden, können sie dort auch ihre Aufträge erfolgreich zu Ende bringen.

Kompetenzzentrum in Salzburg

Wichtige Trainingsinhalte sind unter anderem das Fortbewegen mit Skiern und Schneeschuhen, Lawinen- und Geländekunde und das errichten von Notunterkünften wie Schneehöhlen. Außerdem lernen die Soldaten, Lawinenopfer zu finden und schnell zu bergen. Das Kompetenzzentrum für Alpinausbildung sowie für den Gebirgs- und Winterkampf ist die Jägerschule in Saalfelden.

Auf gebirgstaugliche Soldaten wird im Bundesheer großer Wert gelegt.

Auf gebirgstaugliche Soldaten wird im Bundesheer großer Wert gelegt.

Die Ausbildung beginnt bereits bei den Rekruten von Infanterieeinheiten.

Die Ausbildung beginnt bereits bei den Rekruten von Infanterieeinheiten.

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