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Hubschrauberpiloten trainieren im Hochgebirge

Aigen im Ennstal, 17. März 2006  - Am Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg schult das Österreichische Bundesheer zurzeit 20 Hubschrauberpiloten im Gebirgsfliegen. Noch bis 22. März trainieren die Soldaten in der Obersteiermark, sieben der Teilnehmer kommen dieses Jahr von der Heeresfliegerschule der deutschen Bundeswehr.

Gemeinsame Schulung seit sechs Jahren

Seit sechs Jahren nehmen an der Ausbildung in Aigen auch deutsche Piloten teil. Der Kurs in Österreich ist für die Gäste eine Vorbereitung für den Einsatz in den Hochgebirgsregionen von Afghanistan, so Oberstleutnant Hermann Grube, der Kommandant des deutschen Kontingents. Da man in Deutschland nur bis auf eine Höhe von rund 2.300 Meter üben kann, ist die Schulung in Aigen für seine Soldaten besonders wichtig.

Erschwerte Bedinungen

Das Flugtraining in den Hohen und Niederen Tauern sowie im Toten Gebirge dient vor allem der Perfektionierung von Hochgebirgslandungen. Außerdem üben die Kursteilnehmer den sicheren Transport von Außenlasten. Die Hubschrauberpiloten trainieren das Landen auf unebenem, eisigem und felsigem Gelände vorwiegend unter erschwerten Bedingungen.

Helikopter im Einsatz

Geübt wird mit Bundesheer-Hubschraubern vom Typ Agusta Bell 206 Jet Ranger, OH-58 Kiowa und Alouette III. Erstmals sind dieses Jahr auch zwei deutsche EC-135 Eurocopter mit dabei.

Die Helikopter vom Typ OH-58 Kiowa...

Die Helikopter vom Typ OH-58 Kiowa...

...und Alouette III bewähren sich auch in alpinen Regionen.

...und Alouette III bewähren sich auch in alpinen Regionen.

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