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NÖ: Bundesheer kämpft gegen Hochwasser

Raabs, Waidhofen/Thaya, Zwettl, 31. März 2006  - Die Hochwassersituation in Niederösterreich bleibt weiter angespannt. Besonders prekär ist die Lage im nördlichen Waldviertel entlang der hochwasserführenden Thaya. In Raabs und Waidhofen/Thaya errichteten Soldaten gemeinsam mit örtlichen Einsatzkräften die ganze Donnerstagnacht über Sandsackbarrieren, um die Wassermassen abzufangen.

Auch in Zwettl haben Soldaten derartige Barrieren positioniert. Nun arbeiten sie daran, Schäden an den Sandsäcken zu reparieren. Die Dämme halten den vorbeiströmenden Wassermassen des Kamps stand, werden durch den Strom aber auch in Mitleidenschaft gezogen. Damit sie weiterhin halten, müssen durch den Wasserdruck verschobenen Sandsäcke wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht und durchlässige Stellen abgedichtet werden.

Allein in den Ortschaften Liebnitzmühle, Eibenstein und Waidhofen/Thaya haben die Helfer des Bundesheeres mehrere Hundert Meter lange Wälle errichtet. Mit Hilfe von über 3.000 Sandsäcken konnte die Überflutung ganzer Ortsteile weitgehend verhindert werden. Sollte sich die Hochwassersituation in Niederösterreich verschärfen, hält das Militärkommando weitere Soldaten für Assistenzleistungen bereit.

Mit Sandsackbarrieren verhindern die Soldaten Überschwemmungen (Archivbild).

Mit Sandsackbarrieren verhindern die Soldaten Überschwemmungen (Archivbild).

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