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Mit Rekordzeit zum Sieg: Vizeleutnant Harald Bauer ist neuer Bereichsmeister im Berglauf

Seetaleralpe, 19. Mai 2006  - Auch widrigste Wetterverhältnisse mit Regenschauern und kühlen Temperaturen konnten heute 36 Unerschrockene und scheinbar Unermüdliche nicht davon abhalten, den steirischen Bereichsmeister im Berglauf unter sich auszumachen. Die zehn Kilometer lange Strecke führte die Läufer über rund 800 Höhenmeter vom Start in Obdach bis zum Ziel am Truppenübungsplatz Seetaleralpe. Nach exakt 43 Minuten und 41,5 Sekunden war die Entscheidung gefallen: Vizeleutnant Harald Bauer vom Versorgungsregiment 1 aus Graz erreichte in dieser eindrucksvollen Zeit als erster das Ziel - und übertraf damit die Zeit aus dem Vorjahr um fast eine ganze Minute.

Vorbilder und Aushängeschilder

Unter die Läufer mischte sich wie jedes Jahr auch der Militärkommandant von Steiermark, Generalmajor Heinrich Winkelmayer. Er gratulierte allen Teilnehmern noch vor den ersten Schritten zu ihrem "persönlichen Sieg“, weil sie sich dieser Herausforderung stellten. "Sie sind somit Vorbilder für Ihre Kameraden und Aushängeschilder ihrer militärischen Verbände.“

Und dies stellten die Teilnehmer anschließend auf der anspruchsvollen Laufstrecke auch unter Beweis. Von der Hauptschule Obdach führte der Weg über St. Wolfgang vorbei an der Judenburger Hütte zum Ziel, dem Betreuungshaus am Truppenübungsplatz. Dieses erreichten folgende drei Läufer (ohne Berücksichtigung der Altersklassen) am schnellsten:

Vizeleutnant Harald Bauer vom Versorgungsregiment 1 aus Graz mit 43:41,5 vor Stabswachtmeister Klaus Friedrich ebenfalls vom Versorgungsregiment 1 mit 44:23,4 und Korporal Heimo Mord von der Fliegerwerft 2 aus Zeltweg mit 45:08,1.

Besonders hervorzuheben ist auch die Leistung des 62-jährigen Amtsdirektors Fridolin Hartenberger, ehemals Fliegerwerft Aigen im Ennstal, der mit einer Zeit von knapp über einer Stunde den beachtenswerten 23. Gesamtrang belegte.

Kurzprogramm

Gleichzeitig starteten von St. Wolfgang aus 31 Läufer ein „"Berglauf-Kurzprogramm“, das sie über die halbe Distanz und 210 Höhenmeter führte. Diesen Bewerb konnte Stabswachtmeister Wolfgang Rieglthalner von der Stabskompanie des Militärkommandos Steiermark aus Graz in der Zeit von 20 Minuten und 20,1 Sekunden für sich entscheiden.

Bei der Siegerehrung hatte Generalmajor Heinrich Winkelmayer alle Hände voll zu tun, die Sieger der einzelnen Klassen und natürlich den neuen steirischen Bereichsmeister im Berglauf zu ehren. Die Tatsache, dass der Militärkommandant nicht nur Pokale und Medaillen überreichte, sondern auch selbst am Bewerb teilnahm, hebt die Bedeutung des Sports im Österreichischen Bundesheer zusätzlich hervor. Zur Erlangung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft der Soldaten ist Sport unerlässlich.

Meisterlich war einmal mehr die Organisation des Teams vom Truppenübungsplatz Seetaleralpe unter der Leitung von Oberstleutnant Günther Rieger, die für optimale Wettkampfbedingungen sorgten - nur das Wetter spielte nicht ganz mit.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Den Siegeslohn in Händen: Vizeleutnant Bauer ist Steirischer Bereichsmeister im Berglauf.

Den Siegeslohn in Händen: Vizeleutnant Bauer ist Steirischer Bereichsmeister im Berglauf.

Er unterbot die bisherige Bestmarke um fast eine Minute.

Er unterbot die bisherige Bestmarke um fast eine Minute.

So sehen Sieger aus: Stabswachtmeister Rieglthalner gewinnt die Kurzstrecke.

So sehen Sieger aus: Stabswachtmeister Rieglthalner gewinnt die Kurzstrecke.

Der zweitplazierte Stabswachtmeister Friedrich unterbot die vorjährige Siegerzeit um Sekunden.

Der zweitplazierte Stabswachtmeister Friedrich unterbot die vorjährige Siegerzeit um Sekunden.

Korporal Mord belegte den ausgezeichneten dritten Platz.

Korporal Mord belegte den ausgezeichneten dritten Platz.

Auch Generalmajor Heinrich Winkelmayer beteiligte sich an dem kräfteraubenden Unternehmen.

Auch Generalmajor Heinrich Winkelmayer beteiligte sich an dem kräfteraubenden Unternehmen.

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