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Österreicher kommen vom Libanon nach Hause

Wien/Larnaca, 21. Juli 2006  - "Endlich draußen" aus dem Libanon sind seit gestern 42 Österreicher. Nachdem den Männern, Frauen und Kindern in der Nacht auf Donnerstag die Überfahrt ins zypriotische Limassol geglückt war, wurden sie direkt am Hafen von Soldaten des Bundesheers empfangen. Das Heeres-Team brachte die Gruppe ohne weitere Verzögerungen ins 70 Kilometer entfernte Larnaca, wo bereits ein "Hercules"-Transporter des Bundesheers wartete.

Rückflug

Am Donnerstagnachmittag startete die Maschine dann in Richtung Wien, wo am Abend alle wohlbehalten eintrafen. Während des Rückflugs wurden die Passagiere vom Heerespersonal weiter betreut. Neben den Österreichern fanden auch vier slowakische Staatsbürger Platz in der Transportmaschine.

Weitere Hilfe

Ein "Medical Team" des Bundesheers aus Sanitätern, Ärzten und Psychologen ist in Larnaca geblieben, weil zurzeit immer noch Österreicher über den Seeweeg in Zypern eintreffen. Die Helfer stehen aber selbstverständlich allen Libanon-Flüchtlingen zur Seite. Unter anderem konnten Heeressanitäter einem Belgier helfen, der sich am Bein verletzt hatte. In den nächsten Tagen ist ein weiterer "Hercules"-Flug geplant.

Sichtlich erleichtert schließt diese Mutter ihre Kinder am Flughafen Wien in den Arm.

Sichtlich erleichtert schließt diese Mutter ihre Kinder am Flughafen Wien in den Arm.

In Larnaca betreuen Soldaten des Bundesheers weiterhin Österreicher, die mit dem Schiff in Zypern eintreffen.

In Larnaca betreuen Soldaten des Bundesheers weiterhin Österreicher, die mit dem Schiff in Zypern eintreffen.

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