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Heer lädt zu Kultur-Event in die Wachau

Krems a. d. Donau, 22. August 2006  - Das Österreichische Bundesheer veranstaltet im September eine völlig neue Art von Kultur-Event. Mit Unterstützung des Künstlernetzwerkes lawine torrèn lädt das Heer zur Freiluftdarbietung "LEVIATHAN", einem Drama zwischen Mittelalter und Neuzeit mit der Donaulandschaft als Szenerie und dem Kulturerbe der Wachau als historischem Hintergrund. Hauptdarsteller sind Truppen, Reiter, Panzer und Luftfahrzeuge des Bundesheeres neben Tänzern und Schauspielern.

Reales und Fernes

LEVIATHAN spielt während der rund 60-minütigen Aufführung an real existierenden Orten: der Brücke von Stein bei Mautern, in Krems, in der Wachau und am Donaustrom. Gleichzeitig werden ferne Orte und historische Gegebenheiten - beispielsweise das Stift Göttweig und die Sagen rund um die Kuenringer - in das Realbild der Flusslandschaft per Videowall eingefügt.

Bundesheer mit neuem Gesicht

"Das Bundesheer wird durch die gegenwärtige Reform moderner, besser ausgerüstet und international einsatzfähiger und bekommt dadurch ein neues Gesicht. Das Heer kann seinen Auftrag nur mit Zustimmung der Bevölkerung erfüllen - Heer und Kultur ist daher eine Forderung, zu der es keine Alternative gibt. Diese Veranstaltung ist für diese Bemühungen ein erster wichtiger Schritt", erklärt dazu Herbert Kullnig, der Kommunikations-Chef des Bundesheers.

Abfangjäger und Hubschrauber

An LEVIATHAN werden neben Kampfpanzern und Schützenpanzern auch schweres Pioniergerät, Schnellboote sowie mehrere Luftfahrzeuge - darunter auch F-5 "Tiger" und "Black Hawk"-Hubschrauber - teilnehmen. Die Aufführung wird am Samstag, den 16. September, um 19.00 Uhr an der Donaubrücke zwischen Krems und Mautern a.d. Donau stattfinden. Der Eintritt ist für alle Besucher kostenlos.

Ein Kamerateam bei der Arbeit: Gedreht werden Unterwasserszenen für Filmeinspielungen während der Aufführung.

Ein Kamerateam bei der Arbeit: Gedreht werden Unterwasserszenen für Filmeinspielungen während der Aufführung.

Regisseur Hubert Lepka (r.) im Gespräch mit Schauspieler Georg Blaschke (l.).

Regisseur Hubert Lepka (r.) im Gespräch mit Schauspieler Georg Blaschke (l.).

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