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Heerestaucher bergen Schiffsmühle in Mureck

Mureck, 20. September 2006  - Seit Montag arbeiten 22 Pioniere des Bundesheeres - darunter acht Pioniertaucher - an der Bergung der Schiffsmühle in Mureck, die aus ungeklärter Ursache gesunken ist. Bisher wurde unter Einsatz der Tauchern der Schlamm aus dem Schiffskörper des Hauptschiffes gepumpt, um das Gewicht zu reduzieren.

Heben und sichern

Heute begannen die Pioniere damit, Querbalken unter dem Schiff zu platzieren. Mit diesen soll die ungefähr 50 Tonnen schwere Mühle mittels Winden gehoben und danach gesichert werden. Das Ziel ist es, das Boot über die Wasserfläche zu heben, um es danach auspumpen zu können.

Sicht auf 10 cm

Die Arbeiten erfolgen unter schwierigen Bedingungen, wie Oberstleutnant Paul Klemenjak - langjähriger erfahrener Pioniertaucher des Bundesheeres - erklärt: "In 1 m Wassertiefe kann man nur mehr auf 10 cm Konturen erkennen, am Flussgrund ist die Sicht gleich null."

Sicherheitsvorkehrungen

Die Arbeiten erfolgen unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Während der gesamten Bergung sind ein besonders geschulter Tauchsicherheitsoffizier, eine Tauchfähre und ein Rettungsboot im Einsatz. Der Abschluss der Bergung ist bis Ende September geplant, sofern das Wetter die Arbeiten weiter begünstig.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Die Hebung der Mühle ist ein schwieriges Unterfangen. Die Arbeit der Pioniertaucher...

Die Hebung der Mühle ist ein schwieriges Unterfangen. Die Arbeit der Pioniertaucher...

...wird koordiniert...

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...und ständig überwacht.

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