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Orientierungskurs zur Europäischen Sicherheitspolitik

Brüssel, 10. November 2006  - Von 6. bis 8. November fand in Brüssel der erste Orientierungskurs des Europäischen Sicherheits- und Verteidigungskollegs (ESVK) statt. Teilnehmer waren Pressesprecher von Verteidigungs-, Innen-, Außen- und Justizministerien aus EU-Ländern. Das Kolleg ist ein wichtiger Bestandteil der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) und bildet gezielt Studierende und Regierungsangehörige in Fragen der ESVP aus.

Das Programm

Ziel des Kurses ist es, den PR-Mitarbeitern der Ministerien einen Überblick über die ESVP als Bestandteil der EU-Sicherheitspolitik zu geben, um diese besser zu verstehen. Am Programm standen unter anderem Vorlesungen über die EU und ihre Sicherheitsstrategien, über die Rolle der EU-Institutionen aber auch über zivil-militärische Koordination und die Einbindung von Journalisten in diese Themen. Abwechslung boten Podiumsdiskussionen und Exkursionen.

Das Kolleg

Am 18. Juni 2005 beschloss der Europäische Rat die Einrichtung des Europäischen Sicherheits- und Verteidigungskollegs. Das Kolleg soll als Netz funktionieren, das nationale Institute, Kollegs und Akademien umfasst und enge Verbindungen zu EU-Organen pflegt. Seine Hauptaufgabe ist es, Ausbildungsmaßnahmen im Bereich der ESVP zu organisieren und durchzuführen. Dafür wurden die ESVK-Orientierungskurse und die ESVK-Lehrgänge auf höherem Niveau ins Leben gerufen, die im September 2005 erstmals stattfanden.

Die Teilnehmer nützten jede Gelegenheit, sich auch außerhalb der Vorträge über die EU zu informieren.

Die Teilnehmer nützten jede Gelegenheit, sich auch außerhalb der Vorträge über die EU zu informieren.

V.l.: Johann Drabek vom Verteidigungsministerium in Wien, Kursdirektor Jochen Rehrl und Botschafter Franz Josef Kuglitsch bei der Zertifikatsübergabe.

V.l.: Johann Drabek vom Verteidigungsministerium in Wien, Kursdirektor Jochen Rehrl und Botschafter Franz Josef Kuglitsch bei der Zertifikatsübergabe.

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