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Militärdiplomatie und Hundebabies

Wien, 06. Dezember 2006  - Heute fand der alljährliche Informationstag für das ausländische Militärattachékorps in der Maria Theresien-Kaserne statt. Jedes Jahr werden alle ausländischen Militärattachés und deren Partner/innen vom Generalstabschef eingeladen. Die gemeinsamen militärdiplomatischen Beziehungen stellen die Voraussetzung für die Zusammenarbeit der Streitkräfte in- und außerhalb Europas sicher.

Gegenseitige Information und Transparenz

Die ausländischen Attachés wurden über das neue Streitkräfte-Führungskommando und das Kommando Einsatzunterstützung informiert. Generalleutnant Othmar Commenda sprach darüber hinaus über die künftigen Reformschritte des Bundesheers.

Rottweiler-Welpen in internationaler Patenschaft

Im Zuge des Informationstages übernahm General Roland Ertl acht Militärhundewelpen "offiziell" in den Dienst des Bundesheeres. Die Welpen stammen von der Militärhundestaffel in Kaisersteinbruch, der Zucht- und Ausbildungsstätte des Bundesheeres. Mit etwa 14 Monaten werden die Hunde den Militärhundestaffelkurs absolvieren, je nach Eignung sollen die Tiere im In- und Ausland für Schutz-, Spür- und Suchaufgaben eingesetzt werden.

Ein Bericht der Redaktion Generalstabsbüro

Familie Ertl mit den Welpen Zeus und Zarina.

Familie Ertl mit den Welpen Zeus und Zarina.

Diese beiden sich in schwedischer Patenschaft sichtlich wohl.

Diese beiden sich in schwedischer Patenschaft sichtlich wohl.

41 Attachés aus 31 Ländern folgten der Einladung des Generalstabes.

41 Attachés aus 31 Ländern folgten der Einladung des Generalstabes.

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