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Eurofighter trainieren Anflugverfahren

Zeltweg, 30. November 2010  - Diese Woche trainieren die Eurofighter-Piloten des Österreichischen Bundesheeres verschiedene Anflugverfahren auf Flughäfen in ganz Österreich, um jederzeit auch abseits ihrer Heimatbasis in Zeltweg landen zu können.

Bestandteil der Ausbildung

Die notwendigen Anflug-Prozeduren für diese sogenannten "Alternativ-Landungen" werden von den Piloten immer wieder geübt. Bei Bedarf sind sie dadurch in der Lage, auf andere Flugplätze auszuweichen - etwa, wenn unvorhersehbare wetterbedingte oder technische Umstände dies erfordern.

Jets überwachen Luftraum

Im Juli 2008 haben die Eurofighter des Bundesheeres die Überwachung des heimischen Luftraumes übernommen. Um die Lufthoheit jederzeit zu gewährleisten, müssen die Abfangjäger in der Lage sein, schnell in große Höhen aufzusteigen, um unbekannte Flugobjekte zu erreichen und zu identifizieren. Dies geschieht im Bedarfsfall mit Überschallgeschwindigkeit und muss von den Piloten ebenfalls immer wieder trainiert werden, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Einsatz rund um die Uhr

Das Bundesheer ist jederzeit in der Lage, den heimischen Luftraum rund um die Uhr zu überwachen und zu sichern. Wenn nötig, geschieht dies auch über einen längeren Zeitraum besonders intensiv. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz während des "World Economic Forum" in Davos, das im Jänner 2011 erneut abgehalten wird. Die Durchführung derartiger Veranstaltungen wäre ohne entsprechende Luftraumüberwachung nicht möglich.

Ein Bericht der Redaktion Luftraumüberwachung

Eurofighter beim Training.

Eurofighter beim Training.

Ein Jet im Landeanflug auf Linz-Hörsching.

Ein Jet im Landeanflug auf Linz-Hörsching.

Im Ernstfall steigen die Abfangjäger schnell in große Höhen auf, um unbekannte Flugobjekte zu stellen.

Im Ernstfall steigen die Abfangjäger schnell in große Höhen auf, um unbekannte Flugobjekte zu stellen.

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