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Gerald Klug als neuer Verteidigungsminister angelobt

Wien, 11. März 2013  - Gerald Klug ist am Montagvormittag von Bundespräsident Heinz Fischer als neuer Verteidigungs- und Sportminister angelobt worden. Fischer wünschte dem 44-jährigen Grazer für seine "wichtige, verantwortungsvolle und sicher schwierige Aufgabe alles Gute". Besiegelt wurde die Angelobung durch den Handschlag mit dem Bundespräsidenten und die Unterzeichnung der Urkunden.

Feierliche Amtsübernahme

Zu Mittag wurde der neue Minister von einer Ehrenabordnung der Garde im Innenhof des Ministeriums empfangen. Zur feierlichen Amtsübernahme hatten sich dort auch die leitenden Beamten des Ressorts eingefunden - darunter Generalstabschef Edmund Entacher, Streitkräftekommandant Franz Reißner und die Sektionschefs des Verteidigungsministeriums.

Wehrdienst-Reform als Schwerpunkt

Klug stellte in seiner Antrittsrede fest, dass er die neue Aufgabe "mit einem guten Gefühl" übernehme. Schwerpunkt seiner Amtszeit bis zur Nationalratswahl im Herbst werde die Reform des Wehrdienstes sein.

Er, Klug, fühle sich den Grundwehrdienern "in besonderer Weise verpflichtet", denn er habe von der Bevölkerung bei der Wehrpflicht-Volksbefragung "einen klaren Auftrag bekommen".

Vorstellungsgespräch

Nach dem Festakt empfing der Minister das Führungspersonal des Ressorts zu einem kurzen Vorstellungsgespräch.

Gerald Klug ist neuer Bundesminister für Landesverteidigung und Sport.

Gerald Klug ist neuer Bundesminister für Landesverteidigung und Sport.

Montagvormittag wurde er von Bundespräsident Heinz Fischer angelobt.

Montagvormittag wurde er von Bundespräsident Heinz Fischer angelobt.

V.l.: Generalstabschef Edmund Entacher, Minister Gerald Klug und Ex-Minister Norbert Darabos.

V.l.: Generalstabschef Edmund Entacher, Minister Gerald Klug und Ex-Minister Norbert Darabos.

Der neue Minister sieht die Reform des Wehrdienstes als Schwerpunkt seiner Arbeit.

Der neue Minister sieht die Reform des Wehrdienstes als Schwerpunkt seiner Arbeit.

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