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Streitkräfte gedenken März 1938

Wien, 13. März 2013  - Soldatinnen und Soldaten der Streitkräfte gedachten des "Anschlusses" Österreichs an Nazi-Deutschland im März 1938 und der Opfer des Faschismus. Die traditionellen Gedenkstunden der Opferverbände in Zusammenarbeit mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) boten dafür den besinnlichen Rahmen.

Geschichte bildet

"Wir nehmen im Rahmen einer zeitgemäßen Traditionspflege und wehrpolitischen Ausbildung der Truppe teil. Basis sind die staatspolitischen Zielsetzungen der Republik Österreich und ein der gesellschaftlichen Entwicklung entsprechendes Geschichtsbild. Dieses möchten wir unseren Soldatinnen und Soldaten vermitteln", so Generalleutnant Franz Reißner, Kommandant der Streitkräfte, zur Teilnahme der Abordnung.

Gedenkstunden der Opferverbände

Die 16 Soldatinnen und Soldaten der Streitkräfte begleiteten die Vortragenden des Dokumentationsarchives und der Opferverbände und legten Kränze an den Weihe- und Gedenkstätten nieder. So besuchten sie die Gedenkstätte für die Opfer der Gestapo, den ehemaligen Hinrichtungsraum des Landesgerichtes Wien und gedachten antifaschistischer Freiheitskämpfer und Opfer am Amtshaus Floridsdorf.

Ein Bericht der Redaktion Streitkräfteführungskommando

Angehörige der Streitkräfte und Besucher gedenken der Opfer.

Angehörige der Streitkräfte und Besucher gedenken der Opfer.

Wiener Schüler setzen sich mit der Nazizeit auseinander.

Wiener Schüler setzen sich mit der Nazizeit auseinander.

Ing. Heinz Lehner, Bezirksvorsteher von Floridsdorf und die Abordnung.

Ing. Heinz Lehner, Bezirksvorsteher von Floridsdorf und die Abordnung.

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