Bundesheer Bundesheer Hoheitszeichen

Instagram
flickr
YouTube
facebook-button
Bundesheer auf Twitter

Oberösterreich: Trinkwasseranlage versorgt Flutopfer

Goldwörth, 14. Juni 2013  - Nach dem Rückgang des Wassers in den überschwemmten Gebieten stellt sich jetzt heraus, dass vielfach auch die Brunnen und Wasserleitungen in Mitleidenschaft gezogen sind. Eine mobile Trinkwasseranlage des Bundesheeres wurde daher in Hagenau, Gemeinde Goldwörth, aufgebaut und versorgt die Bevölkerung mit Trinkwasser.

4.000 Liter Trinkwasser pro Stunde

Dabei handelt es sich um den ersten Hilfseinsatz solch einer Anlage im Inland, wertvolle Erfahrungen können nun gewonnen werden. Die Anlage kann aus jeglichem Wasser bis zu 4.000 Liter Trinkwasser pro Stunde herstellen. Auch ein mobiler Duschcontainer, der sehr gerne angenommen wird, ist für die betroffenen Dorfbewohner an die Anlage angeschlossen.

Verunreinigtes Wasser macht krank

Veterinärmedizinerin Dr. Katharina Faukal von der ABC-Abwehrschule gibt Auskunft: "Im Hochwasserbereich sind viele Brunnen durch Kolibakterien verunreinigt. Diese Verunreinigungen verursachen besonders bei Kindern und Personen mit schwachem Immunsystem Durchfallerkrankungen."

Von der hochmodernen Wasserreinigungsanlage werden drei weitere Ausgabestellen in Goldwörth, Mühldorf und in Ottensheim befüllt. Die "Wassermacher" des Bundesheeres bleiben, solange sie gebraucht werden.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Oberösterreich

Die Anlage zur Trinkwassererzeugung ist in der Lage, bis zu 4.000 Liter pro Stunde herzustellen.

Die Anlage zur Trinkwassererzeugung ist in der Lage, bis zu 4.000 Liter pro Stunde herzustellen.

Die Bevölkerung freut sich über das frische Trinkwasser.

Die Bevölkerung freut sich über das frische Trinkwasser.

Sprudelndes, reines Wasser - dank der Helfer des Bundesheeres.

Sprudelndes, reines Wasser - dank der Helfer des Bundesheeres.

Eigentümer und Herausgeber: Bundesministerium für Landesverteidigung | Roßauer Lände 1, 1090 Wien
Impressum | Kontakt | Datenschutz | Barrierefreiheit