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Kick-off der Wanderausstellung "Österreich-Ungarn und der Erste Weltkrieg"

Wien, 17. Februar 2016  - Im Beisein zahlreicher Ehren- und Festgäste erfolgte am Mittwoch in der Aula des Verteidigungsministeriums die Vernissage der vom Heeresgeschichtlichen Museum konzipierten Informationsschau "Österreich-Ungarn und der Erste Weltkrieg".

 Auf insgesamt sechzehn Schautafeln werden verschiedenste Aspekte aus den Bereichen der Militär- und Politikgeschichte sowie Sozial- und Wirtschaftsgeschichte dieser "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" aufgegriffen und die verschiedenen Themenfelder in Form kurzer Einführungstexte in Verbindung mit vielfach bislang kaum bekannten Fotografien und Plakaten aus der Sammlung des Museums präsentiert.

In seiner Eröffnungsrede betonte Sektionschef Christian Kemperle wie wichtig es ihm erscheint, Themen wie Krieg, Elend und Tod gerade auch in ihrer historischen Perspektive auf anschauliche Weise "begreifbar" zu machen.

Museumsdirektor Christian Ortner erklärte, dass gerade die Beschäftigung mit wichtigen historischen Phänomenen sich nicht alleine auf die jeweiligen Gedenkjahre oder Jahrestage beschränken dürfe, sondern vielmehr eine permanente Auseinandersetzung mit unserer Geschichte im Vordergrund stehen müsse.

Die Wanderausstellung versteht sich grundsätzlich als ein Angebot für Dienststellen und Verbände des Bundesheeres, soll vor allem aber auch an Schulen im gesamten Bundesgebiet gezeigt werden. Die nächsten Stationen sind bereits fixiert: die Wiener Mittelschule Plankenmais in der Plankenmaisstraße im 22. Wiener Gemeindebezirk und die Kooperative Mittelschule Rzehakgasse im 11. Bezirk.

Sektionschef Christian Kemperle bei seiner Eröffnungsrede.

Sektionschef Christian Kemperle bei seiner Eröffnungsrede.

Museumsdirektor Christian Ortner betonte: "Kriege gehören ins Museum".

Museumsdirektor Christian Ortner betonte: "Kriege gehören ins Museum".

Auf acht mobilen Stellwänden präsentiert sich die Wanderausstellung.

Auf acht mobilen Stellwänden präsentiert sich die Wanderausstellung.

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