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Vollversammlung des Österreichischen Sprachenkomitees an der Landesverteidigungsakademie

Wien, 19. April 2016  - Am Dienstag fand im Amtsgebäude Stiftgasse erstmals eine Vollversammlung des Österreichischen Sprachenkomitees an der Landesverteidigungsakademie statt. Dabei versammelten sich mehr als 50 Teilnehmer, um sich zum Thema "Bildungssprache (österreichisches) Deutsch an österreichischen Bildungsinstitutionen" auszutauschen. Gemeinsam stellen sie das größte institutionenübergreifende Netzwerk in der österreichischen Sprachen-Community dar.

Sprach-Plattform

Das Komitee ist eine sprachenpolitische Plattform, die vom Bundesministerium für Bildung und Frauen in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Sprachen-Kompetenz-Zentrum und unter Einbindung des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft eingerichtet wurde.

Oberst Fronek als neuer Leiter

Die einleitenden Worte zur Veranstaltung kamen von Oberst Bruno Nestler, der eine Art Schnittstelle zwischen dem Sprachenkomitee und dem Sprachinstitut des Bundesheeres darstellt. Nestler ergriff die Gelegenheit, um dem Auditorium den neuen Leiter des Sprachinstitutes, Oberst Thomas Fronek, vorzustellen.

Zusammenarbeit fördert gesamtstaatlichen Ansatz

Nach dem wissenschaftlichen Vortrag von Universitätsprofessor Rudi De Cillia folgte die Begrüßung durch Generalleutnant Erich Csitkovits, den Kommandanten der Landesverteidigungsakademie. Er hob hervor, dass Kooperationen, wie jene zwischen dem Österreichischen Sprachenkomitee und dem Sprachinstitut des Bundesheeres ganz im Sinne eines gesamtstaatlichen Ansatzes seien, der angesichts der aktuellen Herausforderungen unverzichtbar geworden sei.

Das Sprachinstitut des Bundesheeres

Oberst Nestler und Robert Rozinsky nutzten in ihrem Vortrag mit dem Thema "Sprachinstitut - Mehrsprachigkeit und Deutschförderung im Bundesheer" die Gelegenheit, die Leistungen des Institutes und vor allem die Tätigkeiten des Deutsch-Referates vorzustellen. Die beiden informierten die Anwesenden zudem über die Deutschförderung im Bundesheer.

Abschließend sprach auch der Schirmherr des Österreichischen Sprachenkomitees, Sektionschef Kurt Nekula vom Bundesministerium für Bildung und Frauen, zu den Gästen und die Veranstaltung endete mit einem kleinen Rundgang und der Besichtigung der Räumlichkeiten des Bundesheer-Sprachinstitutes.

Das Institut konnte in den letzten Jahren in diesem Gremium immer wieder seine Leistungsfähigkeit und Qualität unter Beweis stellen. In Zukunft wird es diese Rolle noch weiter ausbauen, dieses Netzwerk nutzen und zukunftsorientierte Beiträge zur Förderung der Mehrsprachigkeit einbringen.

Ein Bericht der Redaktion Landesverteidigungsakademie

V.l.: Oberst Nestler, Oberst Fronek, Universitätsprofessor Rudolf De Cillia.

V.l.: Oberst Nestler, Oberst Fronek, Universitätsprofessor Rudolf De Cillia.

Oberst Thomas Fronek, der neue Leiter des Sprachinstitutes.

Oberst Thomas Fronek, der neue Leiter des Sprachinstitutes.

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