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Sanitätspersonal des Heeres hält sich fit

Bludesch, 19. Mai 2016  - Drei Tage nahmen Rettungssanitäter, Notfallsanitäter und Gesundheits- und Krankenpfleger der Miliz und des Aktivstandes an einer Schulung zu Erhaltung ihrer Fähigkeiten teil. Am Ende der Fortbildung und Rezertifizierung stand eine Prüfung gemäß Sanitätergesetz, die unter der Leitung von Oberstleutnant Dr. Arno Trplan durchgeführt wurde.

Qualifizierte Grundausbildung

Wichtigste Aufgabe eines Notfallsanitäters ist es, Patienten in der ersten Phase am Leben zu erhalten und damit die Voraussetzungen für seine weitere Behandlung zu schaffen. Milizsoldat Thomas Spöttel ist Steuerberater. Er leistete seinen Grundwehrdienst 2006, seitdem ist er Notfallsanitäter beim Jägerbataillon Vorarlberg und meint dazu: "Ich hatte mir diese Funktion gewünscht und wurde zum Glück auch angenommen. Meine Ausbildung war damals hoch interessant und sitzt noch heute tief. Vor diesem Hintergrund sind mir die Auffrischungsübungen, zu denen ich besonders gerne während meines Studiums kam, relativ leicht gefallen. Notfallsanitäter zu sein ist schon eine gute Sache." 

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Vorarlberg

Oberstleutnantarzt Dr. Arno Trplan bei Erklärungen theroretischer Grundlagen.

Oberstleutnantarzt Dr. Arno Trplan bei Erklärungen theroretischer Grundlagen.

Die Miliz-Sanitäter Clemens Pichler (Vordergrund) und Thomas Spöttl bei einer Übung zur Wiederbelebung.

Die Miliz-Sanitäter Clemens Pichler (Vordergrund) und Thomas Spöttl bei einer Übung zur Wiederbelebung.

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