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Notarzttrupp des Heeres leistet Erste Hilfe auf der A23

Niederösterreich, 09. Juni 2016  - Eigentlich waren die Soldaten der Katastrophenhilfe-Einheit "Austrian Force Disaster Relief Unit" auf dem Weg zu einer Übung. Doch schon während der Anreise brachte der Zufall einen wirklichen Einsatz.

Unfall auf der Autobahn

Das Kontingent fuhr am Dienstag mit seinen Fahrzeugen von der Dabsch-Kaserne in Korneuburg in Richtung Wiener Neustadt, wo die Übung stattfinden sollte. Polizisten der Militärstreife begleiteten den Konvoi auf der Autobahn. Auf der A23 bemerkte der Kommandant des Rette- und Bergezugs einen Unfall auf der Gegenfahrbahn, der gerade erst stattgefunden hatte.

Schnelle Hilfe

Die Militärstreife sicherte die Unfallstelle ab und ermöglichte damit ein gefahrloses Arbeiten der Militärärzte des Notarztwagentrupps - immerhin auf einer der meist befahrenen Straße Österreichs. 

Die Experten des Bundesheeres leisteten schnelle Hilfe und leiteten alle nötigen Maßnahmen unmittelbar nach dem Unfall ein. Nach der Übergabe an die Polizei und die Rettung konnte die Fahrt ins Übungsgebiet fortgesetzt werden. Die "Feuertaufe" für die Übung war damit geschafft. Alle weiteren Einsätze sind hoffentlich nur Übungseinlagen.

Auf der A23 konnten Soldaten nach einem Unfall helfen.

Auf der A23 konnten Soldaten nach einem Unfall helfen.

Die Experten der Katastrophenhilfe-Einheit AFDRU waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Die Experten der Katastrophenhilfe-Einheit AFDRU waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

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