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Katastrophenhilfe-Einheit AFDRU übt mit internationaler Beteiligung

Wiener Neustadt, 09. Juni 2016  - Von 6. bis 11. Juni nehmen Experten der Katastrophenhilfe-Einheit AFDRU an einer internationalen Rette- und Berge-Übung teil. Im Gebiet von Wiener Neustadt trainieren die Kräfte die Hilfe nach einem Erdbeben.

Teams helfen nach Erdbeben

Simuliert wird ein Beben der Stärke 7,2 nach Richter, das im fiktiven Land "Modulistan" Verwüstungen anrichtet. Im Vordergrund der Übung steht das Koordinieren der eingesetzten Teams. Neben dem Üben der organisatorischen Abläufen kommt aber auch das praktische Arbeiten an Schadenstellen nicht zu kurz.

Realitätsnahes Training

Das gemeinsame Üben mit Helfern aus anderen Nationen bietet eine hervorragende Möglichkeit, die Fähigkeiten der Katastrophenhilfe-Einheit AFDRU zu trainieren und Abläufe zu optimieren. AFDRU-Kommandant Hauptmann Markus Bock: "Wir trainieren hier realitätsnah alle Szenarien, die uns im Einsatzfall erwarten. Die Soldaten werden auch auf psychische Belastungen sorgfältig vorbereitet. Die Sicherheit steht an oberster Stelle, daher sind während der Übung immer Sanitäter mit dabei."

Teams aus dem In- und Ausland

Neben der österreichischen AFDRU-Einheit beteiligen sich auch Teams aus Bulgarien und Slowenien, ein "Emergency Medical Team" aus Tschechien, ein technisches Hilfsteam aus Finnland sowie ein "Civil Protection"-Team der EU an der Übung. Aus Österreich üben auch Experten des Innen- und Finanzministeriums sowie von Rotem Kreuz, Arbeiter Samariter Bund und vom ÖAMTC.

Mit der Bergetrage wird ein Verletzter transportiert.

Mit der Bergetrage wird ein Verletzter transportiert.

Mit Hilfe von Such- und Rettungshunden können Verschüttete schneller gefunden werden.

Mit Hilfe von Such- und Rettungshunden können Verschüttete schneller gefunden werden.

Ein Rette- und Bergeteam trifft letzte Vorbereitungen für eine Bergung.

Ein Rette- und Bergeteam trifft letzte Vorbereitungen für eine Bergung.

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