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Internationale Tagung: "Herausforderungen für die europäische Sicherheit - vor dem NATO-Gipfel von Warschau"

Wien, 28. Juni 2016  - Wissenschaftler und Diplomaten aus dem In- und Ausland diskutierten am Dienstag an der Landesverteidigungsakademie über Europas sicherheitspolitische Lage und die aktuellen Herausforderungen: Terrorismus, Cyber-Bedrohungen, Migration und Konflikte an den europäischen Randzonen wie in der Ukraine, in Syrien oder im Irak. Und zudem: das bevorstehende britische Votum über den Brexit.

Was bei der Expertentagung jedenfalls deutlich wurde: Wie die verschiedenen Bedrohungen und Herausforderungen eingeschätzt werden, ist nicht zuletzt von geografischen Aspekten und von der jeweiligen politischen Einstellung abhängig, wie etwa hinsichtlich der Position Russlands.

Für Staaten wie Österreich, die der Partnerschaft für den Frieden angehören, nicht aber der NATO selbst, stellt sich vor allem die Frage, welche Konsequenzen verbunden sein könnten mit der jüngsten Schwerpunktverlagerung des Nordatlantikpakts weg von internationalen Einsätzen und zurück zu einem europäischen Verteidigungsbündnis.

Als Veranstalter der Experten-Tagung traten die Landesverteidigungsakademie Wien und die polnische Botschaft in Wien auf; dies in Kooperation mit dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres und dem Austria-Institut für Europa und Sicherheitspolitik.

Ein Bericht der Redaktion Landesverteidigungsakademie

Werner Fasslabend, einst Verteidigungsminister und jetzt Präsident des AIES, referiert über den Nato-Gipfel von Warschau.

Werner Fasslabend, einst Verteidigungsminister und jetzt Präsident des AIES, referiert über den Nato-Gipfel von Warschau.

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