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Bundesheer-Pioniere bauen in Ungarn Straßen

Ungarn, 08. Dezember 2016  - In Ungarn ist der Arbeitseinsatz der Bundesheer-Pioniere voll angelaufen. Um Versorgungstransporte für Flüchtlinge zu ermöglichen, errichten sie Straßen im Grenzgebiet zu Serbien. Damit unterstützt das Bundesheer den Schutz der EU-Außengrenzen.

Schutz der Grenzen

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil dazu: "Der Schutz der Außengrenzen der Europäischen Union ist eine zentrale Aufgabe der europäischen Sicherheitspolitik und absolut prioritär. Der Außengrenzschutz an der serbischen-ungarischen Grenze ist von größtem Interesse für Österreich."

500 Meter Straße

Bisher baute das Bundesheer im ungarischen Grenzgebiet 500 Meter Straße mit fünf Metern Breite. Dafür wurden 9.000 Tonnen Schotter und Material verlegt. Bis Ende des Jahres sollen insgesamt 1.700 Straßenmeter fertiggestellt werden. Bis zum Ende des Einsatzes sind sechs Kilometer Straße geplant.

Die österreichischen Soldaten sind für die Instandsetzung der Straßeninfrastruktur im Grenzgebiet sowie für den Container-Transport zuständig. Sie bleiben für die voraussichtliche Dauer von sechs Monaten im ungarisch-serbischen Grenzgebiet. 

Im Grenzgebiet zwischen Ungarn und Serbien bauen die österreichischen Soldaten Straßen.

Im Grenzgebiet zwischen Ungarn und Serbien bauen die österreichischen Soldaten Straßen.

Zum Einsatz kommen schwere Pionierfahrzeuge des Bundesheeres.

Zum Einsatz kommen schwere Pionierfahrzeuge des Bundesheeres.

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