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Tag der Menschenrechte

Graz, 12. Dezember 2016  - Das Bundesheer in der Steiermark hat seit Jahrzehnten zu historisch belasteten Stätten auf seinen eigenen Liegenschaften einen besonderen Zugang. Aus Betroffenheit über nachgewiesene Verbrechen gegen die Menschlichkeit entstand vor mehr als zwei Jahrzehnten eine Gedenkkultur.

Aktuelles Thema

Der "Internationale Tag der Menschenrechte" der Vereinten Nationen ist Anlass, an Orten früherer Grausamkeit über das allzeit aktuelle Thema Menschenrechte zu reflektieren. Und das in stets neuer Betrachtungsweise und gemeinsam mit Menschen, denen diese Auseinandersetzung auch ein Anliegen ist.

Gedenken am Schießplatz Feliferhof

Heuer fanden sich neben Abordnungen der Dienststellen aus der Garnison Graz auch wieder Vertreter der Zivilgesellschaft, Politiker, Historiker, Lehrer und Schüler am Schießplatz Feliferhof ein. Die Liga für Menschenrechte - Landesgruppe Steiermark, ebenso "Graz, Stadt der Menschenrechte der Vereinten Nationen" brachten sich in der Gestaltung ein.

Im Anschluss an das formale Gedenken präsentierten Schüler einer siebenten Klasse des Grazer Gymnasiums Klusemannstraße ein Menschenrechtsprojekt, das sie begleitet vom Institut für Zeitgeschichte der Uni Graz erstellt hatten.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Abordnungen aus Politik, Wirtschaft und des Bundesheeres nehmen an der Gedenkveranstaltung teil.

Abordnungen aus Politik, Wirtschaft und des Bundesheeres nehmen an der Gedenkveranstaltung teil.

In Gedenken an die Opfer wurde ein Kranz niedergelegt.

In Gedenken an die Opfer wurde ein Kranz niedergelegt.

Die Gedenktafel am Schießplatz Feliferhof.

Die Gedenktafel am Schießplatz Feliferhof.

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