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Presseaussendung vom 17. Oktober 2011

Syrien: Soldat wegen Verdacht auf Wiederbetätigung repatriiert =

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Wien (OTS/BMLVS) - Am Samstag, dem 15. Oktober 2011, hat ein Soldat des österreichischen Kontingentes auf den Golanhöhen in Kharnarnabeh (Syrien) zwei Fahnen mit Aufschriften und Symbolen, die dem Verbotsgesetz unterliegen, gekauft. Auf einer Patrouillenfahrt zeigte der Korporal die Fahnen einem anderen Bundesheersoldaten.

Dieser meldete den Vorfall unverzüglich beim Kommando des Österreichischen UNO-Bataillons in Syrien (AUSBATT/UNDOF). Der Kompaniekommandant leitete gegen den Korporal, der als Milizsoldat einen Auslandseinsatzpräsenzdienst absolvierte, umgehend ein Disziplinarverfahren ein. Durch das AUSBATT erging eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Wiederbetätigung.

Das Österreichische Bundesheer duldet keinen Rechtsextremismus, der Soldat wird noch heute aus dem Einsatzraum nach Österreich repatriiert.

Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, Kommunikation/Presse
Tel.: +43 664-622-1005
mailto:presse@bmlvs.gv.at
http://www.bundesheer.at

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