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Ausmusterung in Enns: Heer bekommt 160 neue Unteroffiziere

28. Juli 2006 - 

Das malerische Schloss Ennsegg im Zentrum von Enns bot am Freitag die Kulisse für die Ausmusterung von 160 frisch gebackenen Unteroffizieren. Der Einladung zu dem Festakt waren höchste Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben gefolgt.

Unverzichtbares Bindeglied

Generalmajor Christian Segur-Cabanac kam in Vertretung von Verteidigungsminister Günther Platter. Er begann seine Rede mit einer Schweigeminute für die im Libanon gefallenen UN-Militärbeobachter. Das Unteroffizierskorps des Bundesheers bezeichnete Segur-Cabanac als unverzichtbares Element und Bindeglied zwischen Offizieren und Rekruten.

Der Beste

Lehrgangserster des 17. Unteroffizierslehrgangs wurde der Tiroler Wachtmeister Christian Casazza aus Rattenberg. Der 27-Jährige holte sich in fünf Gegenständen eine Auszeichnung und mustert zur Jägerschule nach Saalfelden aus.

Hohe Anforderungen

Das Anforderungsprofil an die Unteroffiziere des Bundesheeres ist hoch: Um den Lehrgang positiv zu bestehen, müssen viele theoretische und praktische Prüfungen bestanden werden. Knackpunkt für viele Anwärter ist die Belastungsübung, ein einwöchiger Stationsmarsch durch das Mühlviertel, bei dem die Fähigkeiten der jungen Soldaten unter physischer und psychischer Belastung überprüft werden. Vergangenen Herbst begannen rund 240 Soldaten den Lehrgang - nur 160 wurden jetzt zum Wachtmeister befördert.

160 Frauen und Männer haben den 17. Unteroffizierslehrgang absolviert. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

160 Frauen und Männer haben den 17. Unteroffizierslehrgang absolviert.

Generalmajor Segur-Cabanac gratuliert den neuen Unteroffizieren. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Generalmajor Segur-Cabanac gratuliert den neuen Unteroffizieren.

Kursbester: Christian Casazza bei seiner Ansprache. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Kursbester: Christian Casazza bei seiner Ansprache.

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