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Milizbataillon Burgenland übte das "Jägerhandwerk"

Bruckneudorf/Hochfilzen, 23. November 2013  - 530 Soldaten des Jägerbataillons Burgenland übten von 18. bis 23. November auf dem Truppenübungsplatz Bruckneudorf im Burgenland und auf dem Truppenübungsplatz Hochfilzen in Tirol.

Wie für alle Einsatzkräfte ist es auch für die Milizsoldaten des Österreichischen Bundesheeres notwendig, ihre Kenntnisse und Fertigkeiten regelmäßig zu trainieren und dadurch ihre Einsatzbereitschaft weiter zu verbessern.

Scharfschießen

Während eines Fußmarsches wurde unter anderem geübt, einen Verletzten mit Hilfe eines Hubschraubers zu bergen: Der Soldat wurde per Winde aufgenommen und gemeinsam mit dem Notarzt ausgeflogen. Daneben galt es bei einem Scharfschießen eine intensive Schießausbildung zu absolvieren. Die Kommandanten konnten dabei ihr taktisches Können unter Beweis stellen.

Funksystem "Conrad"

Zusätzlich lernten die Milizsoldaten auch das neue Truppenfunksystem "Conrad" kennen. Mit dieser Funkausrüstung steht dem Heer ein modernes Truppenfunksystem mit Sprachcodierung zur Verfügung.

Der Bataillonskommandant Oberst Peter Krauss zeigte sich mit dem Training zufrieden: "Es war die fünfte Übung unseres Jägerbataillons Burgenland. Der Zusammenhalt in unserer Einheit und das Miteinander auf allen Befehlsebenen erfüllen mich mit großem Stolz."

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Burgenland

Ein besonderer Höhepunkt der Übung war das Scharfschießen. Im Bild wird eine Lenkwaffe zur Panzerabwehr gezündet.

Ein besonderer Höhepunkt der Übung war das Scharfschießen. Im Bild wird eine Lenkwaffe zur Panzerabwehr gezündet.

Training: Ein Verletzten-Darsteller wird per Winde aufgenommen und ausgeflogen.

Training: Ein Verletzten-Darsteller wird per Winde aufgenommen und ausgeflogen.

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