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Trilaterale Gespräche in Eisenstadt

Eisenstadt, 24. Mai 2016  - Heute trafen sich die stellvertretenden Generalstabschefs von Österreich, der Slowakei und Ungarn zu Gesprächen in der Martin-Kaserne in Eisenstadt. 

Internationale Katastrophenhilfe

Generalleutnant Bernhard Bair konnte dabei Generalmajor Pavel Macko und Generalleutnant Zoltán Orosz zum Erfahrungsaustausch und gegenseitigen Informationsgewinn im Zusammenhang mit den Bemühungen zur internationalen Katastrophenhilfe im Rahmen der zentraleuropäischen Verteidigungskooperation begrüßen.

Im Mittelpunkt der Gespräche und Diskussionen stand der Wille aller Teilnehmer, bei grenzüberschreitenden Katastrophen der betroffenen Bevölkerung rasch Schutz und Hilfe zu leisten, ohne mit den verfügbaren militärischen Kräften und Mitteln an Staatsgrenzen gebunden zu sein.

Zentraleuropäische Verteidigungskooperation

Der zentraleuropäischen Verteidigungskooperation gehören die Staaten Österreich, Kroatien, Slowenien, Ungarn, Tschechien und die Slowakei an. Darüber hinaus besitzt Polen Beobachterstatus. Anfang April 2016 trafen bereits die Verteidigungsminister der Teilnehmerstaaten zu Gesprächen in Wien zusammen. Den Abschluss des Treffens bildet ein Besuch der Landessicherheitszentrale des Landes Burgenland.

V.l.: Der burgenländische Militärkommandant und die stellvertretenden Generalstabschefs der Slowakei, Österreichs und Ungarns.

V.l.: Der burgenländische Militärkommandant und die stellvertretenden Generalstabschefs der Slowakei, Österreichs und Ungarns.

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