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Iron Sleddogman 2002 in der Innerkrems

Wien, 11. März 2002  - Ein Bericht von Major Johann Steiner

Nicht das längste, sicherlich aber das härteste Schlittenhunderennen Europas fand vergangenes Wochenende (9. und 10. März) in den Kärntner Nockbergen statt. Vom Heeressportverein Spittal/Drau mustergültig organisiert, nahmen über 40 Schlittenhundeteams aus Belgien, Deutschland, Georgien, Holland, Italien, Schweiz, Slowenien, Tschechien und Österreich an diesem Extrembewerb teil.

Die Strecke führte von der Innnerkrems entlang der Nockalmstraße über die Zechneralm auf die Friesenhalshöhe. Von dort ging es auf den Gipfel des Grünleitennocks und über die Kesselgrubenalm zurück zu Start und Ziel beim Gasthof Raufner und war jeweils am Samstag und Sonntag zu bewältigen.Die Streckenlänge betrug jeweils ca. 25 Kilometer, bei einem Höhenunterschied von ca. 1.500 Metern.

Durch die großartige Unterstützung der Innerkremser Bergbahn AG, den Grundstückseigentümern und vor allem der Familie Moritz (Reiterhof Raufner) wurden den Heeressportverein Wettkampfbedingungen geschaffen, welchem seitens der Teilnehmer höchstes Lob zuteil wurde.

Die gebotenen Leistungen der Schlittenhundegespanne und die wunderschöne Landschaft bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen hinterließen sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den zahlreichen Zuschauern einen ausgezeichneten Eindruck, sodass im Falle eines Zuschlages durch den Europäischen Schlittenhundeverband einer Wiederholung des Rennens im Jahr 2003 nichts mehr im Wege steht.

Mit Vollgas um die Kurve.

Mit Vollgas um die Kurve.

Gespann mit 8 Hunden.

Gespann mit 8 Hunden.

Im vollen Tempo hinunter ins Ziel.

Im vollen Tempo hinunter ins Ziel.

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