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Aus der Privatwirtschaft zum Heer - Die Waffenübung aus der Sicht eines Milizsoldaten

Kärtnen, 28. April 2003  - Die Osterfeiertage noch im Kreise der Familien verbracht, fanden sich am Dienstag, den 22. April, 300 Milizsoldaten des Militärkommando Kärnten zu einer 5-tägigen Truppenübung ein. Gemeinsam mit 1.500 Kadersoldaten und Grundwehrdienern, war die Miliz in alle Aufgaben des Objektschutzes in den Kärntner Kasernen eingebunden.

Die Tagwache am ersten Übungstag erfolgte für uns Milizsoldaten noch zu Hause, doch um 8.00 Uhr fanden wir uns an den Einberufungsorten ein, um Waffen und Ausrüstung entgegenzunehmen. Zur Überprüfung unseres Ausbildungsstandes sowie der Waffen folgte am zweiten Übungstag ein Scharfschießen in der Khevenhüllerkaserne in Lendorf. Spätestens jetzt waren wir auf die vorgesehenen Aufgaben im Rahmen des Objektschutzes in den Kasernen vorbereitet.

Neben dem Objektschutz in den Kasernen wurde durch Kompanien des Jägerbataillons 25 auch der Schutz von Draukraftwerken im Rosental geübt. Schön zu sehen, dass das mediale Interesse an der Übung vorhanden war und ein Kamerateam des ORF unsere Sicherungstätigkeiten in der Kaserne dokumentierte.

Auf zwei Jahre wechseln wir mit Übungsende wieder in unsere eigentlichen Berufe. Der „Zweitberuf“ als Soldat hat uns spätestens im Jahr 2005 wieder.

Ein Bericht von zwei Milizoffizieren: Hauptmann Mag. Wilfried Thaler & Hauptmann Stefan Petschnig

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Kärnten

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