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Energielenkungsübung "Combined Success 2009"

Völkermarkt, 21. Oktober 2009  - Erstmals findet derzeit in Österreich für die Ebenen des Landes Kärnten und des Bezirkes Völkermarkt eine Energielenkungsübung unter Einbeziehung des Führungssimulators der Theresianischen Militärakademie statt.

Üben verschiedenster Szenarien

"Aufgrund der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus ist es notwendig, dass wir uns auf verschiedenste Szenarien vorbereiten, bei der auch die Sicherung der Energieversorgung eine wichtige Rolle spielt", erklärte Katastrophenschutzreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Die Übung erfolgt in Zusammenarbeit von Land Kärnten, E-Control, dem Militärkommando Kärnten, Polizei sowie Feuerwehr und Rotem Kreuz.

Sicherung der Energieversorgung

Geübt werden in Völkermarkt behördliche Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung mit elektrischem Strom ausgehend von der Übungsannahme eingeschränkter Gaslieferungen nach Österreich. Gleichzeitig wird der Bezirkskrisenstab mit einer Reihe von begleitenden Szenarien konfrontiert, auf die dieser entsprechend zu reagieren hat, wobei auch Polizei, Feuerwehr und Rotes Kreuz entsprechend gefordert sind. Dabei kommt der Führungssimulator der Militärakademie zum Einsatz, der durch computersimulierte Einlagen- und Einsatzsteuerung in Echtzeit ein Beüben der Führungskräfte ohne den aufwändigen Einsatz von Mannschaften und Fahrzeugen ermöglicht.

Gute Zusammenarbeit

"Kärnten zeichnet sich schon seit Langem durch die vorbildliche Zusammenarbeit von Behörden des Landes, Bundesheer, Polizei und Einsatzorganisationen wie Feuerwehr und Rotem Kreuz aus. Diese gute Kooperation wollen wir bei dieser groß angelegten Übung einmal mehr unter Beweis stellen", betont Landeshauptmann Dörfler.

Neben Bundesheer üben Rotes Kreuz, Feuerwehr, Polizei und andere Organisationen.

Neben Bundesheer üben Rotes Kreuz, Feuerwehr, Polizei und andere Organisationen.

Generalleutnant Christian Segur-Cabanac, l.v., war aus Wien angereist, um die Übung zu verfolgen.

Generalleutnant Christian Segur-Cabanac, l.v., war aus Wien angereist, um die Übung zu verfolgen.

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