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Spittaler Soldaten ermitteln besten Gebirgsjäger

Falkert, 03. März 2015  - Bei Schnee, Eis und Wind stellten sich die Soldaten des Spittaler Jägerbataillons 26 einer besonderen Herausforderung: In den Gurktaler Alpen ermittelten sie den besten Gebirgsjäger im Skibergsteigen.

Zur Falkertspitze und zurück

Nach dem Start am zugefrorenen Falkertsee führte der Wettkampf die Alpinsoldaten über drei Kilometer und 550 Höhenmeter bis zum Gipfelkreuz des Falkert auf 2.308 Metern Höhe. Auf der Falkertspitze angekommen galt es noch eine zwei Kilometer lange Abfahrt zurück zum Falkertsee zu bewältigen.

40 Minuten und 18 Sekunden

Die Tagesbestzeit stellte Wachtmeister Manfred Di Martini mit einer Zeit von 40 Minuten und 18 Sekunden auf. Bei der Siegerehrung beim Falkert Heidi Alm Bergresort wurde aber die Leistung aller Soldaten von Bataillonskommandant Oberst Rudolf Kury hervorgehoben.

Gewachsene Freundschaft

Lukas Köfer vom Bergresort hatte mit seinem Pistengerät eine perfekte Aufstiegsspur für die Soldaten präpariert. "Ich freue mich immer wieder, wenn Soldaten des Jägerbataillons 26 aus Spittal an der Drau ihre besten Wettkämpfer am Falkert ermitteln. Nicht nur wegen unseres gemeinsamen Projektes, dem Klettersteig auf den Falkert, sondern auch wegen der gewachsenen Freundschaft mit den Gebirgssoldaten", so Köfer bei der Siegerehrung.

War nicht zu schlagen: Wachtmeister Manfred Di Martini.

War nicht zu schlagen: Wachtmeister Manfred Di Martini.

Die Soldaten des Jägerbataillons 26 sind Spezialisten für alpine Einsätze.

Die Soldaten des Jägerbataillons 26 sind Spezialisten für alpine Einsätze.

Mehr als drei Kilometer und 550 Höhenmeter waren bergauf zu bewältigen.

Mehr als drei Kilometer und 550 Höhenmeter waren bergauf zu bewältigen.

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