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Sprenggehilfen-Ausbildung des Militärkommandos Steiermark

Seetaler Alpe, 12. Juli 2013  - 17 Teilnehmer, bestehend aus Miliz- und Berufs- Soldaten aus der Steiermark, Niederösterreich und Salzburg nahmen von 08. Juli bis 12. Juli an der Sprenggehilfen-Ausbildung des Militärkommandos Steiermark teil.

Der Sprenggehilfe

Die Ausbildung zum Sprenggehilfen ist die Basis der militärischen Sprengausbildung und Voraussetzung für die weitere Ausbildung zur Truppensprengbefugnis. Der Teilnehmer lernt militärische Anwendungsbereiche sowie Sicherheitsbestimmungen und kann nach erfolgreicher Prüfung verschiedene Aufgaben als Gehilfe bei Sprengungen wahrnehmen.

Gewöhnung und Wirkung

Die teilnehmenden Soldaten zündeten zunächst beim Gewöhnungssprengen eine 0,1 Kilogramm-Bohrpatrone. Anschließend wurden beim Belehrungssprengen mit verschiedenen Arten von Spreng- und Zündmittel unterschiedliche Zündanlagen hergestellt. Die Kursteilnehmer lernten unter Anleitung eines Sprengbefugten weiters die Handhabung und Wirkungsweise der Spreng- und Zündmittel kennen. Insgesamt wurden während der Ausbildung knapp 230 Kilogramm Sprengmittel gezündet.

Sicherheit geht vor

"Wichtig ist das Verstehen der Wirkungsweise für eine sichere Handhabung der Spreng- und Zündmitteln. Bei Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen ist das Sprengen relativ sicher", erklärt Vizeleutnant Rudolf Behr, Sprenglehrer und Ausbildungsleiter des Sprenggehilfenkurses.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Die Kursteilnehmer bereiten die Zündung einer Bohrpatrone vor.

Die Kursteilnehmer bereiten die Zündung einer Bohrpatrone vor.

Oberwachtmeister Mario Metzger bei letzten Anweisungen.

Oberwachtmeister Mario Metzger bei letzten Anweisungen.

Vizeleutnant Rudolf Behr instruiert seine Ausbilder.

Vizeleutnant Rudolf Behr instruiert seine Ausbilder.

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