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Neuer Kommandant bei der 7. Jägerbrigade

Klagenfurt, 25. September 2013  - Bei sonnigem Herbstwetter fand am Mittwoch in der Klagenfurter Khevenhüller-Kaserne die feierliche Kommandoübergabe der 7. Jägerbrigade statt.

Zahlreiche Fest- und Ehrengäste aus dem In- und Ausland, unter ihnen auch Verteidigungsminister Gerald Klug und der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser, waren der Einladung nachgekommen und verfolgten interessiert den Festakt mit der feierlichen Fahnenübergabe und dem Ausmarsch der Soldaten der "Siebenten".

Hohe Qualifikation und Einsatzbereitschaft der 7. Jägerbrigade

In seiner Abschiedsrede attestierte der scheidende Kommandant, Brigadier Gerhard Christiner, den Soldatinnen und Soldaten der 7. Jägerbrigade hohe fachliche Qualifikation und Einsatzbereitschaft sowie, dass sie immer offen für neue Aufgaben seien.

"Die Brigade hat in meinem militärischen Herzen einen besonderen Platz gefunden", sagte Christiner zum Abschied. Brigadier Christiner kehrt als Leiter der Operationsplanung wieder zum Streitkräfteführungskommando nach Graz zurück.

Feierliche Kommandoübergabe

Brigadier Christiner übergab als letzte Amtshandlung als Brigadekommandant die Fahne der 7. Jägerbrigade an den Kommandanten der Streitkräfte, Generalleutnant Franz Reißner. Reißner übergab mit den Worten "ich übergebe dir hiermit die Insignie der 7. Jägerbrigade und damit auch das Kommando sowie die Führungsverantwortung" an Brigadier Jürgen Wörgötter.

Antrittsrede des neuen Kommandanten

Der neue Kommandant der "Siebenten", Brigadier Jürgen Wörgötter, sagte, er freue sich auf die Arbeit mit den sechs Verbänden der Brigade in den wunderschönen Bundesländern Kärnten und Steiermark. Die Säule Mensch sei für ihn die wichtigste und wertvollste. Des Weiteren sei er offen für Kontakte, freue sich auf die Kooperation mit den Militärkommanden und auf die Zusammenarbeit und Unterstützung, sowohl mit den Ländern als auch mit den Gemeinden.

Brigadier Wörgötter will auch den Korpsgeist weiter fördern und sieht den anstehenden Herausforderungen der nächsten Jahre gemäß dem Leitspruch der 7. Jägerbrigade "Vielseitig und selbstbewusst - gemeinsam zum Erfolg!" mit Optimismus entgegen.

7. Jägerbrigade - Fixer Bestandteil des Bundesheeres

Verteidigungsminister Gerald Klug betonte in seiner Ansprache, dass die 7. Jägerbrigade auf alle Eventualitäten eine Antwort habe. Sie bestehe aus Spezialisten, die mit Einsatzwillen und Engagement herausfordernde Einsätze im In- und Ausland bewältigen könnten.

Klug versprach auch, sich für den Fortbestand der "Siebenten" persönlich einzusetzen. Besonders erwähnte er auch den Profiverband, das Jägerbataillon 25, das ab Juli 2014 mit 500 bestens ausgebildeten Berufs- und Zeitsoldaten die volle Einsatzbereitschaft erreicht haben wird.

Ein Bericht der Redaktion 7. Jägerbrigade

Die Höchstanwesenden beim Abschreiten der Front.

Die Höchstanwesenden beim Abschreiten der Front.

Brigadier Christiner bei seiner Abschiedsrede im Rahmen der Kommandoübergabe.

Brigadier Christiner bei seiner Abschiedsrede im Rahmen der Kommandoübergabe.

Streitkräftekommandant Franz Reißner übergibt Brigadier Jürgen Wörgötter die Fahne der 7. Jägerbriagde.

Streitkräftekommandant Franz Reißner übergibt Brigadier Jürgen Wörgötter die Fahne der 7. Jägerbriagde.

Der neue Kommandant der "Siebenten", Brigadier Jürgen Wörgötter, bei seiner Antrittsrede.

Der neue Kommandant der "Siebenten", Brigadier Jürgen Wörgötter, bei seiner Antrittsrede.

Verteidigungsminister Gerald Klug bei seiner Ansprache.

Verteidigungsminister Gerald Klug bei seiner Ansprache.

Minister Klug gratuliert Brigadier Wörgötter, am Arm Sohn Nikolas.

Minister Klug gratuliert Brigadier Wörgötter, am Arm Sohn Nikolas.

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