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Voitsberg: Heeres-Experten untersuchen Kesselhaus

Voitsberg, 10. November 2015  - Beim ehemaligen ÖDK-Braunkohlekraftwerk haben die Spreng-Experten des Bundesheeres und ein ziviler Statikfachmann mit der Besichtigung des Kesselhauses begonnen. Dieses war bei der Sprengung am vergangenen Sonntag nicht wie geplant eingestürzt.

Drohne

Da aus Sicherheitsgründen das Betreten des Gebäudes nicht möglich ist, kommt eine Drohne zum Einsatz. Sie soll Detailaufnahmen liefern und Aufschluss über den Zustand der Tragkonstruktion geben.

Gleichzeitig werden in den Seitenbereichen Hubsteiger eingesetzt, damit sich die Sprengexperten und der Statiker – soweit möglich – auch persönlich ein Bild vom Inneren des Kesselhauses machen können.

Weitere Möglichkeiten

Gemeinsam mit der ARGE PORR-Scholz prüft das Bundesheer derzeit alle technischen Möglichkeiten der weiteren Demontage des Bauwerks. Eine weitere Sprengung ist eine von mehreren Optionen. Eine Entscheidung kann erst nach Vorliegen aller Gutachten getroffen werden.

Mit den Auswertungen ist Ende der Woche zu rechnen, sie bilden die Basis für die weitere Vorgehensweise und den Zeitplan.

Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr.

Aus Sicherheitsgründen wird das Gebäude mit Hilfe einer Drohne untersucht.

Aus Sicherheitsgründen wird das Gebäude mit Hilfe einer Drohne untersucht.

Ein Betreten wäre zu gefährlich.

Ein Betreten wäre zu gefährlich.

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