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Bundesheer sprengte Felsen am Schießplatz Glanegg

Glanegg, 28. August 2019  - Oberhalb des Zielgeländes bedrohte ein etwa 20 m3 großer Felsbrocken den Pistolenstand des Bundesheeres. Die akute Gefährdung wurde durch den Landesgeologen bestätigt. Nach der Begutachtung entschloss man sich, dass diese Gefährdung durch gezielte Sprengungen (Erschütterungssprengungen) von den Salzburger Pionieren beseitigt wird.

Der leitende Offizier, Hauptmann Alexander P., gab folgende Vorgehensweise vor:

  • 1. Absicherung des Felsbrockens gegen Absturz,
  • 2. Anbringen von Stahlauffangnetzen zum Schutz vor Felstrümmern,
  • 3. "Streuflugfreie Gesteinssprengung" des Felsblockes,
  • 4. Räumung der verbleibenden Felsen.

Auf Grund der Steilheit des Geländes mussten sich die Soldaten zu ihrem Arbeitsplatz abseilen. Durch die vergleichsweise langsame Abbrenngeschwindigkeit des zivilen Sprengstoffes "Senatel Powerfrag" und sorgfältigen Abdeckung des Felsens konnte der Streuflug von Gesteinstrümmern verhindert werden.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Dort befindet sich der Felsbrocken.

Dort befindet sich der Felsbrocken.

Das Dämmvlies wird angebracht.

Das Dämmvlies wird angebracht.

Die Bohrlöcher für den Sprengstoff werden gebohrt.

Die Bohrlöcher für den Sprengstoff werden gebohrt.

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