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Schibergsteigen: Heeresmeister kommt aus Tirol

Hochfilzen, 01. April 2009  - Am Truppenübungsplatz Hochfilzen fanden heute die Heeresmeisterschaften im Schibergsteigen 2009 statt. 64 Soldaten und 23 Gäste stellten sich dieser Herausforderung im alpinen Schisport des Österreichischen Bundesheeres.

"Härtestes Schirennen des Bundesheeres"

Bei strahlendem Sonnenschein starteten die Wettkämpfer am Vormittag am Truppenübungsplatz Hochfilzen. Nach 250 Metern im Laufschritt mussten die Schier angeschnallt werden. Nun galt es die 8,5 Kilometer und 910 Höhenmeter möglichst schnell zu überwinden, wobei das steilste Stück 45 Grad Steigung hatte. Nach dem Wendepunkt ging es wieder bergab Richtung Ziel.

Heeresmeister kommt aus Tirol

Der neue Heeresmeister - und somit bester militärischer Schibergsteiger Österreichs 2009 - wurde Vizeleutnant Georg Simair vom Heereslogistikzentrum in Sankt Johann in Tirol. Er distanzierte den Zweitplatzierten, Stabswachtmeister Wolfgang Klocker vom Jägerbataillon 24, um mehr als drei Minuten.

Gäste dominierten Wettkampf

Sieben Teilnehmer der Gästeklasse überholten Vizeleutnant Georg Simair auf der anspruchsvollen Strecke, Alexander Lugger vom Bundesministerium für Finanzen wurde Gesamtsieger dieses Wettkampfes. Als Zweiter der Gäste kam Markus Stock vor Johann Wallinger vom Bundesministerium für Inneres über die Ziellinie. Als 13. Platzierte ging Michaela Essl vom Bundesministerium für Inneres als erste Dame durchs Ziel.

Gute Organisation

Kompromisslos gingen die Organisatoren des Truppenübungsplatzes Hochfilzen in Bezug auf die Sicherheit der Sportler vor: Viele Streckenposten, ein Notarzt und ein Notarzthubschrauber standen bereit. Die gute Organisation des Truppenübungsplatzes Hochfilzen machte diesen Wettkampf zu einem Erlebnis für alle Teilnehmer.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Die Wettkämpfer machen sich auf die Strecke.

Die Wettkämpfer machen sich auf die Strecke.

Zu Beginn war das Teilnehmerfeld noch dicht zusammen.

Zu Beginn war das Teilnehmerfeld noch dicht zusammen.

Vizeleutnant Georg Simair, der spätere Heeresmeister, kämpft sich nach vorne.

Vizeleutnant Georg Simair, der spätere Heeresmeister, kämpft sich nach vorne.

Kurz vor dem Wendepunkt: Die Kräfte lassen langsam nach.

Kurz vor dem Wendepunkt: Die Kräfte lassen langsam nach.

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