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Soldaten bannen Steinschlaggefahr

St. Michael im Lungau, 13. Juni 2012  - Soldaten des Bundesheeres standen heute bei der Beseitigung einer Steinschlaggefahr im Assistenzeinsatz. In St. Michael im Lungau stürzten am Montag ein ca. zwei Quadratmeter großer Felsbrocken auf die Terrasse eines darunterliegenden Wohnhauses.

Gefahr durch Felsabbrüche

Um die Gefahr durch weitere Felsabbrüche zu verhindern und wegen des unwegsamen Geländes wurde von der Bezirkshauptmannschaft das Bundesheer mit seinen Spezialisten aus Tamsweg angefordert. Die Soldaten säuberten mit einem Presslufthammer dabei den gefährdeten Felskopf und entfernten mit der Motorsäge Wurzelstöcke.

Der Lungauer Bezirkshauptmann, Robert Kissela und der Bürgermeister von St. Michael, Manfred Sampl, besuchten am Vormittag die Soldaten. Kissela bedankte sich für den raschen Einsatz des Bundesheeres: "Dieser Einsatz hat erneut die Wichtigkeit der Strucker-Kaserne in Tamsweg für unseren Bezirk gezeigt", so Kissela.

Am Nachmittag konnte der Einsatz beendet werden. "Der Fels hat sich nach der Säuberung von losem Gestein als kompakt und sicher erwiesen", so Einsatzleiter Vizeleutnant Josef Bogensperger.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Mit dem Presslufthammer bearbeiten die Spezialisten den Fels.

Mit dem Presslufthammer bearbeiten die Spezialisten den Fels.

Der ausgebrochene Felsblock.

Der ausgebrochene Felsblock.

Vor der Abbruchsstelle, v.l.: Philipp Santner, Robert Kissela, Josef Bogensberger, Reinhard Lüftenegger, Manfred Sampl.

Vor der Abbruchsstelle, v.l.: Philipp Santner, Robert Kissela, Josef Bogensberger, Reinhard Lüftenegger, Manfred Sampl.

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