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Salzburger Milizsoldaten übten

Salzburg, 21. April 2016  - Von 18. bis 22. April absolvierten Milizsoldaten des Militärkommandos Salzburg eine Sonderwaffenübung - eine abwechslungsreiche Woche mit verschiedenen militärischen Ausbildungen für die 35 Soldaten.

Scharfschießen und Sicherheitspolitik

Nach dem Einrücken am Montag standen aktuelle Informationen wie der Einsatz zur Flüchtlingshilfe und der Schutz kritischer Infrastruktur am Programm. Am Dienstag folgte ein Scharfschießen mit der Pistole 80 am Truppenübungsplatz Hochfilzen. Als Begleitprogramm gab es eine Einweisung in das Tragtierzentrum des Bundesheeres.

Aktuelle sicherheitspolitische Informationen bekamen die Milizsoldaten am Mittwoch. Die Vortragenden gaben dabei Einblick in die aktuelle Migrationskrise und in die Bedrohung durch hybride Kampfführung.

Militärisches Basiswissen

Bei einem Marsch am Donnerstag galt es, bei verschiedenen Stationen sein militärisches Basiswissen aufzufrischen. Karten- und Geländekunde, Erste Hilfe, Handgranatenzielwurf und Abseilen waren willkommene Abwechslungen zum zivilen Berufsalltag.

Der letzte Tag der Übung wurde in den Abteilungen des Militärkommandos genutzt, um die Milizkameraden mit aktuellen Themen und Neuerungen in ihren Fachgebieten vertraut zu machen.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Mittagessen, bei dem Militärkommandant Brigadier Heinz Hufler Auszeichnungen, Beförderungen und Ehrungen vornahm. Ausbildungsleiter Oberstleutnant Christian Harringer war mit der Woche sehr zufrieden: "Unsere Milizkameraden sind mit vollem Eifer dabei und freuen sich über die neusten Erlebnisse beim Bundesheer."

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Zielgenauigkeit war beim Handgranatenwerfen gefragt.

Zielgenauigkeit war beim Handgranatenwerfen gefragt.

Lebensrettendes Handeln wurde beim Erste-Hilfe-Training geübt.

Lebensrettendes Handeln wurde beim Erste-Hilfe-Training geübt.

Die Abseil-Übung verlangte Mut.

Die Abseil-Übung verlangte Mut.

Karte und Kompass sind auch in Zeiten von GPS unerlässlich.

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