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Vorarlberger Pioniere übten in Salzburg

Salzburg, 16. September 2016  - Diese Woche trainierten die Soldaten der Pionierkompanie Vorarlberg in der Salzburger Schwarzenberg-Kaserne. Mit der Übung wurde die sogenannte "Kampfmittelabwehr aller Truppen" ausgebildet.

Umgang mit Minengefahren

Ziel war es, die 60 Soldaten im Umgang mit Minengefahren zu schulen und das richtige Verhalten bei einer Bedrohung durch Sprengfallen zu vermitteln.

Munitionskunde

Der erste Abschnitt der einwöchigen Ausbildung beschäftigte sich mit Munitionskunde. Die Teilnehmer lernten dabei die Grundlagen über Kampfmittel kennen, von der Mine zur Granate.

Sondieren des Bodens

Im zweiten Abschnitt wurden den Teilnehmern im Ausbildungsgelände Bischofswald Verfahren und Techniken gezeigt wie Minen zu markieren sind und wie man Stolperdrähte findet. Außerdem erlernten sie Techniken zum Sondieren des Bodens mit einem Feldmesser oder einem "Prodderstick". Auch die Handhabung des Metall-Detektors wurde geübt.

Ausgestattet mit diesem Grundwissen lernten die Milizpioniere, sich einen sicheren Weg aus einem Gefahrengebiet zu suchen - auch bei Nacht.

Ein Bericht der Redaktion 6. Jägerbrigade

Ein Pionier trainiert mit dem Detektor.

Ein Pionier trainiert mit dem Detektor.

Suchübung im metallfreien Übungsbecken.

Suchübung im metallfreien Übungsbecken.

60 Soldaten nahmen an dem Training teil.

60 Soldaten nahmen an dem Training teil.

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