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Bundesheer baut neue Wasserversorgung für Salzburger Schwarzenberg-Kaserne

Salzburg, 22. August 2017  - 1951 errichteten die amerikanischen Streitkräfte das "Camp Roeder", die heutige Schwarzenbergkaserne. Gleichzeitig bauten sie eine autarke Wasserversorgung auf, inklusive "Ami-Leitung".

Sanierung kann beginnen

Bis heute war die militärische Wasseranlage voll im Einsatz, wird nun aber komplett saniert. Kosten dafür: 750.000 Euro. Es ist ein schwer zu findendes, 2,4 Hektar großes Areal direkt zwischen Westautobahn und Flughafen-Landebahn. Im Wald versteckt befinden sich zwei Brunnenschächte, unweit davon Gebäude mit UV-Technik, Rohren und Tankbehälter. Technik aus der Besatzungszeit: Von den Amerikanern im Zuge der "Ami-Leitung" errichtet, versorgte die Anlage die komplette Schwarzenberg-Kaserne sowie Teile der Gemeinde Wals mit Frischwasser.

Anlage wird erneuert

Jetzt, nach 65 Jahren, wird sie erneuert. "Die Einrichtung ist in die Jahre gekommen, umgekehrt auch der Wasserverbrauch gestiegen", so Reinhold Reiter vom Wasserverband Salzburger Becken. Bis Anfang 2018 soll alles fertig sein. Dann sind der 500 Kubikmeter große Tiefbehälter verschwunden sowie Rohre und Elektroleitungen erneuert, alles dann digital regelbar. "Wichtig ist, dass wir uns selbst versorgen können", so der Salzburger Militärkommandant Heinz Hufler.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Brigadier Hufler, l., mit Reinhold Reiter vom Wasserverband: Bundesheer muss autark bleiben.

Brigadier Hufler, l., mit Reinhold Reiter vom Wasserverband: Bundesheer muss autark bleiben.

500 Kubikmeter fasst der Tiefbehälter in der derzeitigen Wasseranlage. Jetzt wird er abgerissen.

500 Kubikmeter fasst der Tiefbehälter in der derzeitigen Wasseranlage. Jetzt wird er abgerissen.

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