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Beförderung für Cyber-Grundwehrdiener

Wien, 02. Juli 2020  - Für ihren Einsatz wurden die Rekruten des IKT & Cybersicherheitszentrums am Donnerstag zu Gefreiten befördert. Die Cyberspezialisten waren während der Covid-19-Krise besonders stark gefordert. Die Unterstützungsleistungen für den Assistenzeinsatz und Ausnahmemaßnahmen wie Einsatzpräsenzdienst, die Einberufung der Miliz und Homeoffice für viele Bedienstete forderten zusätzliche Kapazitäten.

Ausgezeichnete Performance

In der Intensivphase der Krise waren parallel zwei Einrückungstermine im Einsatz. Die verlängerten Grundwehrdiener aus dem letzten Einrückungstermin arbeiteten dabei eng mit den neuen Rekruten zusammen. Der Kommandant des IKT & Cybersicherheitszentrums lobte die Einsatzbereitschaft der Cyber-Grundwehrdiener des Einrückungstermins Februar 2020: "Die Performance war trotz oder gerade wegen der hohen Anforderungen ausgezeichnet. Daher wurden zwei Drittel der Rekruten zum Gefreiten befördert."

Win-win-Situation

"Mit dem Cyber-Grundwehrdienst haben wir eine perfekte Win-win-Situation für beide Seiten. Die jungen Soldaten leisten einen spannenden Dienst, sehen Systeme, die sie in der zivilen Welt nie zu Gesicht bekommen, und wir können die Fähigkeiten der HTL-Absolventen bestens nutzen", so Lambert Scharwitzl, Leiter des Militärischen Cyberzentrums des Bundesheeres.

Mit einem lauten "Hurra!" traten die neuen Gefreiten ihren täglichen Dienst an und übergeben mit dem Abrüsten Ende des Monates das Staffelholz an die nächste Generation von Cyber-Soldaten.

Die Cyber-Grundwehrdiener wurden zu Gefreiten befördert.

Die Cyber-Grundwehrdiener wurden zu Gefreiten befördert.

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