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Presseaussendung vom 13. April 2006

Erste Entfeuchtungsgeräte in Dürnkrut eingetroffen=

Im Bezirk Gänserndorf sind nach den Dammbrüchen entlang der March bei Dürnkrut und Stillfried hunderte Menschen ohne Bleibe. Ihre Häuser wurden überflutet, die Bewohner mussten in Notquartieren untergebracht werden. Obwohl das Wasser mittlerweile zurückgegangen ist und zahlreiche Keller bereits ausgepumpt sind, können viele Menschen noch immer nicht in ihre Häuser zurück. Das feuchte Mauerwerk muss zuerst entsprechend trocken sein, bevor an Rückkehr zu denken ist. Heute haben das Militärkommando Niederösterreich und die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien der betroffenen Bevölkerung 40 Entfeuchtungsgeräte übergeben. Die ersten beiden Geräte erhielt Familie Rapp aus Dürnkrut, überreicht von Militärkommandant Johann Culik und Raiffeisengeneraldirektor Erwin Hameseder.****

Wie viele Häuser in Dürnkrut, ist auch das erst kürzlich fertig gestellte Haus der jungen Familie vom Hochwasser stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Keller war gänzlich überflutet, im Erdgeschoß stand das Wasser rund einen halben Meter hoch. Experten rechnen, dass durch die Entfeuchtungsgeräte in rund zwei Wochen die ersten Räume wieder trocken sein sollen. Verteilt und gewartet werden die Geräte von Soldaten des Bundesheeres.

13. April 2006 (Schluss)nnnn

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