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Presseaussendung vom 07. September 2007

Hochwasser: Weitere Assistenzkräfte im Bezirk Lilienfeld erforderlich=

In den Hochwassergebieten in Niederösterreich gibt es weiterhin keine Entspannung. Im Bezirk Lilienfeld wird am Freitagvormittag der Pegelhöchststand der Traisen erwartet. Nach Anforderung der Bezirkshauptmannschaft Lilienfeld hat das Militärkommando Niederösterreich heute, Freitag, Morgen weitere Assistenzkräfte ins Katastrophengebiet in Marsch gesetzt. Insgesamt sind jetzt rund 200 Soldaten gemeinsam mit Feuerwehren und freiwilligen Helfern dabei, Sandsackwälle mit einer Gesamtlänge von etwa 1.500 Metern an neuralgischen Punkten entlang der Traisen- und Gölsenufer zu errichten. Zudem ist ein weiterer geländegängiger Sanitätspinzgauer nach Lilienfeld entsandt worden. Die insgesamt drei Sanitätsfahrzeuge sollen Dialysepatienten weiterhin sicher von Lilienfeld ins Landesklinikum St. Pölten transportieren.****

In der Nacht zum Freitag haben rund 250 Soldaten in Mautern und in Spitz (Bezirk Krems) einen mobilen Hochwasserschutz errichtet. Die Installationsarbeiten konnten zwar in den heutigen Morgenstunden beendet werden, die Dämme werden allerdings weiterhin überwacht. Der Höchststand der Donau wird laut Prognosen für heute Nachmittag erwartet. Zur Bewältigung weiterer Assistenzanforderungen hat das Militärkommando Niederösterreich derzeit rund 1.600 Soldaten mit teils schwerem Pioniergerät kurzfristig verfügbar.

7. September 2007 (Schluss)nnnn

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