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Presseaussendung vom 01. Februar 2008

Sturmschäden: Bundesheer verstärkt Einsatzkräfte in der Steiermark auf 400 Mann=

Schäden im Teigitschgraben erfordern den Einsatz eine Pionierkompanie. Voraussichtliche Einsatzdauer verlängert sich auf drei Wochen. ****

Seit Montag bemühen sich Soldaten des Österreichischen Bundesheeres die kritische Infrastruktur in den betroffenen Gebieten der Steiermark wieder herzustellen. Bis Freitag Früh wurden dabei über 11.000 Arbeitsstunden geleistet. Im Bezirk Voitsberg wurde im Teigitschgraben die Gefahr einer massiven Verklausung festgestellt und daher von den Katastrophenbehörden ein zusätzliches Hilfeersuchen an das Militärkommando gerichtet. Es wurde beurteilt, dass im Teigitschgraben ein massiver Pioniereinsatz notwendig ist.
Im Bezirk Weiz steht für nächste Woche eine sehr schwierige Räumaktion bevor: Die Weizklamm ist nachhaltig mit Schadholz und Steinschlag verklaust. Die Räumarbeiten werden erschwert durch Felswände, laufende Steinschläge und unzugängliches Gelände. Im Bezirk Graz-Umgebung verlegt sich der Einsatz von der Ortschaft St. Pankrazen immer mehr Richtung Stiwoll und Übelbach. Dort gilt es hauptsächlich, Stromleitungstrassen freizulegen.
Insgesamt stehen somit in der Steiermark rund 400 Soldaten im Dauereinsatz. Auch am kommenden Faschingswochenende wird weiter gearbeitet. Die voraussichtliche Einsatzdauer hat sich mit den zusätzlich bekannt gewordenen, dringend zu behebenden Schäden, für die Soldaten auf insgesamt drei Wochen verlängert.

Rückfragehinweis: Oberstleutnant Gerhard Schweiger MSc, 0664/622 3305 nnnn

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