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Presseaussendung vom 20. Juli 2010

Katastropheneinsatz - Bundesheer hilft weiter=

Der Katastropheneinsatz des Bundesheeres in der Steiermark geht am heutigen Tag unvermindert weiter. Zusätzlich wurden heute drei Hubschrauber eingesetzt um Almvieh und noch immer eingeschlossene Personen zu versorgen. In Pinggau werden die Soldaten auch noch nächste Woche gebraucht.****

Am heutigen dritten Einsatztag sind die 125 im Bezirk Liezen eingesetzten Soldaten noch immer mit Aufräumungsarbeiten befasst. Sie werden heute durch drei Heereshubschrauber unterstützt, die das Vieh auf den Almen und einige Personen die sich in den abgeschnittenen Räumen befinden, aus der Luft versorgen.

Die Erkundung im Kleinsölktal geht weiter. Zivile Experten liefern zusätzliche Grundlagen für den Einsatzplan der Pioniere. Dieser Vorgang gestaltet sich sehr schwierig, da praktisch alle Begutachtungen über den Luftweg organisiert werden müssen. Daher dürfte der Beginn der Aufräumungsarbeiten durch die Masse der Pionierkräfte im Kleinsölktal erst Anfang nächster Woche erfolgen.

Der 40 Mann starke Pionierzug in Pinggau arbeitet weiter an der Beseitigung von Verklausungen entlang des Tauchenbachgrabens. Die Arbeiten dürften bis Mitte nächster Woche andauern.nnnn

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