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Kärntner Militär-Schimeisterschaften beendet

Weissensee, 23. Februar 2007  - Von 19. bis 23. Februar wurden in der Naturarena Kärntens am Weissensee die heurigen Kärntner Militär-Schimeisterschaften durchgeführt. 100 Kärntner Heeressportler kämpften in vier Bewerben um die Medaillen.

Militärischer Biathlon, Triathlon und Patrouillenlauf

Eine Woche lang prägten Soldaten das Bild auf den Pisten und Loipen. Neben dem militärischen Biathlon standen auch der Triathlon und der militärische Patrouillenlauf auf dem Programm. Die größte Herausforderung für die Heeressportler war zweifellos der Patrouillenlauf.

15 Mannschaften mit je vier Wettkämpfern haben ihn in Angriff genommen. Die "Königsdisziplin der Militär-Schimeisterschaften" bestand aus einem zehn Kilometer Schilanglauf mit militärischer Ausrüstung in schwierigem Gelände, einem Aufstieg mit Spannfellen, einer Abfahrt und den Stationen Schießen und Handgranatenzielwerfen.

Höchstleistungen bei idealen Bedingungen

Fazit der Meisterschaften: Sportliche Höchstleistungen der Kärntner Heeressportler, gute Wetterbedingungen, traumhafter Naturschnee, ideal präparierte Pisten und ein engagiertes Organisationsteam des Militärkommandos Kärnten sorgten dafür, dass die Wettbewerbe kameradschaftlich, fair und unfallfrei zu Ende gingen.

Ein besonderer Dank für die Unterstützung der Veranstaltung gilt der Gemeinde Weissensee sowie der Weissensee Bergbahn GmbH. Mit einer Siegerehrung im Weissenseehaus fanden die heurigen Militär-Schimeisterschaften ihren Abschluss.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Kärnten

Mit dem Riesentorlauf wurden die Meisterschaften eröffnet.

Mit dem Riesentorlauf wurden die Meisterschaften eröffnet.

Ausdauer, Kraft und Konzentration waren beim Biathlon gefordert.

Ausdauer, Kraft und Konzentration waren beim Biathlon gefordert.

Nur keinen Fehlschuss, sonst gibt es keinen Spitzenplatz in der Endreihung.

Nur keinen Fehlschuss, sonst gibt es keinen Spitzenplatz in der Endreihung.

Die Königsdisziplin, der Patrouillenlauf, forderte die gesamte Mannschaft.

Die Königsdisziplin, der Patrouillenlauf, forderte die gesamte Mannschaft.

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