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Schießunfall in Allentsteig: Minister Darabos über tragischen Unfall betroffen

Allentsteig, 07. Oktober 2009  - Zutiefst betroffen über den tragischen Unfall zeigt sich Verteidigungsminister Norbert Darabos: "Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen des verstorbenen Soldaten und des schwer verletzten Grundwehrdieners." Die bereits vor Ort befindliche Untersuchungskommission des Militärkommandos Niederösterreich werde in Permanenz arbeiten, "wenn es sein muss auch die ganze Nacht, um Klarheit über die Unfallursache zu erlangen", so der Minister.

Rekrut außer Lebensgefahr

Darabos hat heute alle Termine abgesagt, um sich laufend über den Stand der Untersuchungen sowie über den Gesundheitszustand des schwer verletzten Rekruten zu informieren. Dieser befindet sich nach Auskunft der behandelnden Ärzte zurzeit nicht in Lebensgefahr.

Scharfschießen sofort abgebrochen, Rettungskette in Gang gesetzt

Nach dem tragischen Unfall wurde das Scharfschießen sofort abgebrochen und die Angehörigen verständigt. Weiters erfolgt für die Kameraden psychologische Betreuung durch den Heerespsychologischen Dienst, der bereits vor Ort ist.

Untersuchungskommission eingesetzt

Zur Aufklärung des Unfalles wurde eine Untersuchungskommission mit Experten für Artillerie eingesetzt.

Schießunfall: Für einen burgenländischen Berufssoldaten kam jede Hilfe zu spät.

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Die Untersuchungs- kommission arbeitet fieberhaft an der Ermittlung der Unfallursache.

Die Untersuchungs- kommission arbeitet fieberhaft an der Ermittlung der Unfallursache.

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